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	<title>/home/rw &#187; Review</title>
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	<description>Ein Geek. Ein Leben. Ein $HOME. Zig Systeme.</description>
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		<title>The Glif</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 21:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor gut zwei Wochen ist mein Glif angekommen, ein unscheinbares Plastikteil das als iPhone-Ständer und -Stativadapter gedacht ist. Mit 20 US-$ nicht gerade billig für ein wenig Plastik (und ein Gewinde), aber Gold wert wenn man sein iPhone an verschiedenen Orten aufstellen müssen. Ich habe mich sofort verliebt. Hintergrund für den Kauf war, dass ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/rob-wei/5500029991/"><img class="alignleft size-medium wp-image-751" title="The Glif" src="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2011/03/The-Glif-600x400-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Vor gut zwei Wochen ist mein <a title="zur Produkt-Website" href="http://www.theglif.com/">Glif</a> angekommen, ein unscheinbares Plastikteil das als <a title="zur Produktseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/iphone/">iPhone</a>-Ständer und -Stativadapter gedacht ist. Mit 20 US-$ nicht gerade billig für ein wenig Plastik (und ein Gewinde), aber Gold wert wenn man sein iPhone an verschiedenen Orten aufstellen müssen. Ich habe mich sofort verliebt.</p>
<p>Hintergrund für den Kauf war, dass ich mein iPhone öfters nutze um "mal eben" Twitter etc. aufzurufen, ab und an gucke ich auch ein Video auf dem kleinen Wunderding. Das geht zwar alles auch freihändig, ist aber mit einem fixierten iPhone teilweise doch angenehmer.</p>
<p>Jetzt wollte ich mir nur kein richtiges Dock zulegen, da ich mein iPhone nicht stehend aufladen will und gerne auch mal etwas im Querformat machen würde. Da kam dann der Glif ins Spiel: Aufgrund der extrem simplen Konstruktion kann man das iPhone damit im Hoch- oder Querformat aufstellen, die kompakten Maße machen auch den Transport zu einem Kinderspiel - den Glif kriegt man in jeder normalen Hosentasche ohne weiteres verstaut. Das Schraubgewinde war bei meiner neu entdeckten Liebe zur Fotografie natürlich ein nettes Extra, kann man damit doch ein iPhone auf einem Stativ befestigen.</p>
<p><span id="more-750"></span>Die Lieferung erfolgte leicht verspätet (zwei Tage nach dem angekündigten Datum) per <a title="zur Website" href="http://www.royalmail.com/portal/rm/content1?catId=400036&amp;mediaId=400347">Royal Air Mail</a> in einem normalen Umschlag, was mehr als ausreichend war. Ausgepackt dann erst Ernüchterung: Das soll alles sein? Doch diese Ernüchterung ist schnell der Begeisterung gewichen. iPhone in den Glif klemmen, hinstellen, fertig. Position unangenehm? Glif an einer anderen Stelle befestigen, hinstellen, fertig. Je nachdem wo man den Glif befestigt ist auch die Bedienung des iPhones im aufgestellten Zustand kein Problem, ich für meinen Fall hatte eine passende Position nach ca. zwei Minuten gefunden.</p>
<p>Negativ fällt bei der Benutzung als Ständer nur auf, dass der Glif eigentlich nur an den breiten Rändern oben und unten am iPhone richtig passt. Klemmt man ihn an einer anderen Stelle ans iPhone wird ein Teil vom Bildschirm verdeckt, was unschön ist. Andererseits würde sonst wahrscheinlich nicht genug Stabilität geboten. Dennoch sollte man diese Einschränkung im Hinterkopf haben. Ebenfalls sollte man bedenken das der Glif nur an einem iPhone ohne Schutzhüllen befestigt werden kann.</p>
<p>Zum Thema Stativgewinde kann ich sagen das es absolut sauber auf mein <a title="zur Produktseite bei Manfrotto" href="http://www.manfrotto.com/product/8374.58969.77459.0.0/718B/_/Digi_Mini_Tripod_with_built-in_3-Way_Head">Manfrotto 718B</a> gepasst hat, womit es auf jedes Stativ passen sollte. Der Halt des iPhones im Glif ist gut, im normalen Einsatz sollte man keine Probleme bekommen. Fotos kopfüber sollte man sich aber genau überlegen.</p>
<p>Alles in allem bin ich voll und ganz zufrieden mit dem <a title="zur Produkt-Website" href="http://www.theglif.com/">Glif</a>. Der kleine Mangel mit der für den Bildschirm zu ausladend gestalteten Halterung stört mich nicht weiter, ich habe eine für mich passende Position an den breiten Rändern gefunden. Der Komfortgewinn ist mir die 20 US-$ auf jeden Fall wert gewesen - das fängt bei der Nutzung des iPhones auf dem Schreibtisch an und hört beim Video gucken im Flugzeug auf.</p>
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		<title>Review: der erste iPhone-Monat</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2010/10/09/review-der-erste-iphone-monat/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 15:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 4]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Technisch betrachtet ist es jetzt genau einen Monat her das ich mein iPhone 4 erhalten habe. Also die perfekte Zeit für ein Review. Einen iPod 3G hatte ich schon vor dem iPhone, ich erwartete nichts weiter als einen iPod mit dem man telefonieren kann. Das kommt auf den ersten Blick auch hin: Packung aufgemacht, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Technisch betrachtet ist es jetzt genau einen Monat her das ich mein <a title="Apple: iPhone" href="http://www.apple.com/de/iphone/">iPhone</a> 4 erhalten habe. Also die perfekte Zeit für ein Review.</p>
<p>Einen <a title="Apple: iPod" href="http://www.apple.com/de/ipod/">iPod</a> 3G hatte ich schon vor dem iPhone, ich erwartete nichts weiter als einen iPod mit dem man telefonieren kann. Das kommt auf den ersten Blick auch hin: Packung aufgemacht, in anfänglicher Euphorie rumgespielt, dann gemerkt das die Erwartung "iPod + Telefon" irgendwie ziemlich genau hinkommt. Einzig der wirklich grandiose Bildschirm - Stichwort <a title="nähere Infos zum Retina Display" href="http://www.apple.com/de/iphone/features/retina-display.html">Retina Display</a> - wusste mich wirklich zu begeistern.</p>
<p>Doch im Falle des iPhones ist, zumindest hat sich das für mich so gezeigt, der erste Eindruck nur die halbe Wahrheit.</p>
<p><span id="more-737"></span>Ich war ja nie ein großer Handy-Freak. Ich habe zwar schon seit über einer Dekade zu jeder Zeit ein Mobiltelefon, das auch fast ständig bei mir - aber außer SMS war da nicht viel. Wie auch, bei jemandem der telefonieren nicht wirklich mag. Mein letztes Modell vor dem iPhone, ein <a title="zur Produktseite bei Nokia" href="http://www.nokia.de/produkte/mobiltelefone/nokia-e71">Nokia E71</a>, hatte dank <a title="Wikipedia (DE): Universal Mobile Telecommunications System" href="http://de.wikipedia.org/wiki/UMTS">UMTS</a> einen Zusatznutzen, aber surfen war dank kleinem Bildschirm auch nicht übermäßig spannend. Ein netter Zeitvertreib in Notsituationen halt. *</p>
<p>Mit dem iPhone hat sich das geändert. Das Teil trage ich wirklich ständig bei mir - und nutze es auch. Immerhin ist es ungemein einfach mal schnell seine E-Mails, <a title="das wohl bekannteste soziale Netzwerk" href="http://www.facebook.com/">Facebook</a> und <a title="140 Zeichen müssen reichen" href="http://twitter.com/">Twitter</a> zu checken, auch für die Situationen in denen man nichts zu tun hat und spielen will ist gesorgt. Selbst Videos kann man gut gucken, z.B. während man am Flughafen auf seinen Flieger wartet. Für mich ist das iPhone mehr ein Taschencomputer als ein Telefon, und damit etwas das ich schon immer haben wollte.</p>
<p>Aber weg von der persönlichen Note, hin zur Technik.</p>
<p>Positiv am iPhone ist definitiv die Software. Wer die Produkte aus dem Hause <a title="zur deutschen Website" href="http://www.apple.com/de/">Apple</a> kennt weiss was deren Stärke ist: Software die funktioniert und einfach zu bedienen ist. iOS, das Betriebssystem des iPhones, ist da keine Ausnahme. Mit der Bedienung kommt wirklich jeder klar. **</p>
<p>Auch das Design, eine weitere Stärke von Apple, überzeugt. Das iPhone sieht edel aus und fühlt sich hochwertig an. Die wenigen Knöpfe sind präzise und fest angebracht ***, die nur aus Glas und Metall bestehende Hülle stabil. Einen Sturz aus ca. einem Meter Höhe auf Fliesen hat mein iPhone ohne Blessuren überstanden.</p>
<p>Sogar die Kamera ist für schnelle Schnappschüsse brauchbar. Man darf natürlich keine Wunder erwarten, aber es ist durchaus nett wenn man etwas sieht schnell das iPhone zu zücken und ein Foto zu machen. Selbst die <a title="Wikipedia (DE): High Dynamic Range Image" href="http://de.wikipedia.org/wiki/High_Dynamic_Range_Image">HDR</a>-Funktion ist für Überraschungen gut.</p>
<p>Doch das iPhone 4 hat auch seine Nachteile, z.B. beim Design. Zur Erklärung: Ich hatte mir bei meinem iPod angewöhnt den während ich dusche auf der Heizung abzulegen, zwecks Beschallung des Badezimmers. Dank der gewölbten Oberfläche der Rückseite kein Problem. Mit der extrem glatten Oberfläche des iPhone 4 hat sich das geändert: Das Ding rutscht runter (jep, daher der oben erwähnte Sturz). Und zwar von allen Oberflächen die glatt und nicht gerade sind. Man muss tatsächlich aufpassen wo man es hinlegt, sofern man keine Hülle hat die rutschen verhindert.</p>
<p>Schlimmer als die Rutschgefahr finde ich allerdings die Akkulaufzeit. Während ich alle meine vorherigen Telefone nur selten aufladen musste - ungefähr einmal die Woche - rechne ich beim iPhone mit der Formel "1% Ladung = eine Stunde Laufzeit". Dass das iPhone eine geringere Laufzeit hat als meine alten Telefone hat natürlich auch mit der Benutzung zu tun, aber selbst im Standby verbraucht mir das iPhone etwas zuviel Strom.</p>
<p>Letzten Endes bin ich vollkommen zufrieden mit dem iPhone. Auch wenn es sehr teuer war, auch wenn es gewisse Einschränkungen seitens der Software gibt (die mich nicht stören) - es funktioniert und macht Spaß. Und ich habe ein Gerät gespart, denn wo ich früher Handy und MP3-Player in der Tasche hatte reicht heute das iPhone.</p>
<p>* Einmal, da saß ich nach einer ziemlich intensiven Nacht alleine bei einem Kumpel in <a title="zur Website der Stadt Münster (Westfalen)" href="http://www.muenster.de/">Münster</a> auf dem Balkon. Das wäre ohne UMTS-Handy und Zigarillos echt langweilig gewesen, denn die anderen anwesenden Personen lagen noch für mehrere Stunden im Koma.</p>
<p>** Mein Vater, absolut nicht technikaffin, hat das Ding mal in die Hand genommen um zu gucken. Er: "Wie funktioniert das?" Ich: "Einfach mit dem Finger auf die Symbole drücken." Daraufhin hat er sich in den Kalender geklickt und rumgespielt. Er: "Wie komme ich jetzt zurück?" Ich: "Dafür ist unten der Knopf da, einmal drücken." Von da an konnte er mit dem Gerät umgehen.</p>
<p>*** Verglichen mit meinem dienstlichen <a title="zur Produktseite bei RIM" href="http://de.blackberry.com/devices/blackberrycurve8900/">BlackBerry Curve 8900</a> eine Wohltat - bei dem Ding ist die Tastatur nicht fixiert und lässt sich um mehrere Millimeter bewegen. Plastikbomber halt.</p>
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		<title>Rückblick IHSK Barcamp</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2010/03/01/ruckblick-ihsk-barcamp/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 17:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Samstag war ich ganztägig im spanischen Bau des Kölner Rathauses unterwegs, zwecks Teilnahme am Barcamp zur Internethauptstadt Köln. Das Barcamp ging aus der Initiative einiger Teilnehmer der ursprünglichen, misslungenen Auftaktveranstaltung hervor. Es sollten die seitens der SPD aufgestellten 11 Punkte weiter diskutiert und konkretisiert werden. Dazu wurden die 11 Punkte am Vormittag diskutiert, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag war ich ganztägig im <a title="ein zum Rathaus gehöriger Bau" href="http://www.koeln-magazin.info/spanischer_bau.html">spanischen Bau</a> des <a title="Wikipedia: Kölner Rathaus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kölner_Rathaus">Kölner Rathauses</a> unterwegs, zwecks Teilnahme am <a title="Wikipedia: Barcamp" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp">Barcamp</a> zur <a title="zur offiziellen Website" href="http://www.internethauptstadt-koeln.de/">Internethauptstadt Köln</a>. Das Barcamp ging aus der Initiative einiger Teilnehmer der ursprünglichen, misslungenen Auftaktveranstaltung hervor. Es sollten die seitens der <a title="zur sozialdemokratischen Partei Deutschlands" href="http://www.spd.de/">SPD</a> aufgestellten <a title="zum 11-Punkte-Programm" href="http://www.internethauptstadt-koeln.de/11-punkte-fur-koln/">11 Punkte</a> weiter diskutiert und konkretisiert werden. Dazu wurden die 11 Punkte am Vormittag diskutiert, der Nachmittag stand gemäß Interesse der Teilnehmer offen.</p>
<p>Meinen eigenen Interessen folgend habe ich am Vormittag an den Sessions zu den Themen alternative Lebensmodelle und E-Government teilgenommen, am Nachmittag folgten Open Source und Medienkompetenz.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-662"></span>[ad#inline]</p>
<p>Bei der Session zu den alternativen Lebensmodellen ging es primär darum wie neue Technologien dazu beitragen können eine bessere Work-Life-Balance zu erreichen. Sprich wie können Internet &amp; co. sowohl Arbeitgeber als auch -nehmer Vorteile verschaffen, und wie kann man diese Vorteile konkret als Stadt vermarkten. (<a title="zum Protokoll" href="http://www.ihsk.org/node/29">zum Protokoll alternative Lebensmodelle</a>)</p>
<p>In der folgenden Session zum E-Government bzw. E-Participation kreiste die Diskussion darum wie man Bürger besser an politischen Entscheidungen bzw. der Entscheidungsfindung beteiligen kann. Es wurden Beispiele genannt wo Bürger beteiligt wurden, ebenso wurden Bereiche genannt in denen der Bürger besser beteiligt werden könnte. Als schwierig erweist sich in dem ganzen Themenkomplex das geltende Recht. (<a title="zum Protokoll" href="http://www.ihsk.org/node/28">zum Protokoll E-Government</a>)</p>
<p>Nach der Pause traf man sich um weitere Diskussionen zu organisieren. Da ich die Session zum Thema Medienkompetenz nicht verfolgen konnte war ich erfreut das dieses Thema am Nachmittag nochmal angesprochen wurde, zuerst kam jedoch eine <a title="Wikipedia: Open Source" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source">Open Source</a>-Session zustande.</p>
<p>In dieser Session diskutierten vor allem Anhänger der Open Source-Szene mit einem im IT-Sinne hochrangingen Vertreter der <a title="zur offiziellen Website" href="http://www.stadt-koeln.de/">Stadt Köln</a>. Es kamen dabei einige interessante Informationen ans Tageslicht: So setzt die Stadt Köln im Serverumfeld schon seit längerem auf <a title="Wikipedia: Linux" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Linux</a> statt <a title="Wikipedia: UNIX" href="http://de.wikipedia.org/wiki/UNIX">UNIX</a> und auch an den einzelnen Arbeitsplätzen kommt vermehrt <a title="zur Website der freien Office-Suite" href="http://de.openoffice.org/">OpenOffice.org</a> statt <a title="zur Produktseite" href="http://office.microsoft.com/de-de/">Microsoft Office</a> zum Einsatz. Abseits von der Technik wurde darüber diskutiert das die Stadt mit diversen Open Source-Communities besser zusammenarbeiten und sie evtl. sogar fördern sollte. (<a title="zum Protokoll" href="http://www.ihsk.org/node/31">zum Protokoll Open Source</a>)</p>
<p>Den Abschluss der Sessions an denen ich teilgnommen habe bildete die Session Medienkompetenz. Als Ergebnis der Session kann man festhalten das die Medienkompetenz in fast allen Bevölkerungsschichten gefördert werden muss, vom Kind bis hin zum Rentner. Die Stadt ist in der Pflicht entsprechende Maßnahmen zu forcieren, hat aber z.B. im Bereich der Bildung das Problem das Bildung Landessache ist - die Stadt kann nur Wünsche äußern, jedoch nichts selbst beschließen. (zum Protokoll Medienkompetenz)</p>
<p style="text-align: center;">[ad#inline]</p>
<p>Nach den ganzen Sessions hat man sich noch einmal in großer Runde getroffen um die Ergebnisse zusammenzutragen und zu diskutieren. Letztendlich wurde sich darauf verständigt den einzelnen Punkten weitere Abendveranstaltungen zu widmen um sie ausführlicher diskutieren zu können. Dies wurde soweit auch vom anwesenden SPD-Vertreter, Frank Risse, für gut geheißen. Zu guter Letzt stellten einige der Anwesenden Formfragen zum politischen Prozess.</p>
<p>Alles in allem war der Tag sehr interessant und die Diskussionen fruchtbar und ergebnisreich. Ich bin gespannt wie es mit dem Thema IHSK weitergeht. Wer sich weiter informieren will dem empfehle ich <a title="zur Barcamp-Website" href="http://www.ihsk.org/">die Website</a> sowie <a title="Hashtag &quot;#ihsk&quot;" href="http://twitter.com/search?q=%23ihsk">die Tweets</a> zum Thema. <a title="zur Gruppe bei Flickr" href="http://www.flickr.com/groups/ihsk/">Ein paar Fotos</a> gibt es ebenfalls online.</p>
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		<title>gesehen: Männersache</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2010/01/17/gesehen-mannersache/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 12:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern haben wir uns Männersache ausgeliehen, den ersten Kinofilm von und mit Mario Barth &#38; Dieter Tappert (besser bekannt als Paul Panzer). Die Story ist schnell erzählt: Paul (Barth) und Hotte (Tappert) sind seit ihrer Kindheit beste Freunde. Während Hotte einem Job als Gerüstbauer nachgeht (und ziemlich viel trinkt) arbeitet Paul in einer Zoohandlung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2010/01/plakat-maennersache.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-621" title="Filmplakat: Männersache" src="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2010/01/plakat-maennersache-150x150.jpg" alt="Filmplakat: Männersache" width="150" height="150" /></a>Gestern haben wir uns <a title="zur Film-Website" href="http://www.maennersache.film.de/">Männersache</a> ausgeliehen, den ersten Kinofilm von und mit <a title="zur Website" href="http://www.mariobarth.de/">Mario Barth</a> &amp; <a title="zum Wikipedia-Eintrag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Tappert">Dieter Tappert</a> (besser bekannt als <a title="zur Website" href="http://www.paulpanzer.de/">Paul Panzer</a>).</p>
<p>Die Story ist schnell erzählt: Paul (Barth) und Hotte (Tappert) sind seit ihrer Kindheit beste Freunde. Während Hotte einem Job als Gerüstbauer nachgeht (und ziemlich viel trinkt) arbeitet Paul in einer Zoohandlung und träumt von einer Karriere als Entertainer. Pauls erste Auftritte verlaufen schlecht, doch dann erzählt er aus dem Leben von Hotte und seiner Freundin - und hat prompt Erfolg. Doch Hotte und Freundin sind natürlich nicht amüsiert über die Veröffentlichung ihres Lebens, also kommt es zum Bruch zwischen den besten Freunden.</p>
<p>Leider plätschelt der Film so vor sich hin, gute Szenen gibt es nur zwischendurch mal. Im Vergleich zu den Live-Auftritten der beiden Hauptdarsteller nur wenig lustig. Wer den Film umsonst sehen kann tut sich damit nicht weh, Geld dafür zu bezahlen sollte hingegen vermieden werden.</p>
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		<title>AirPort Express: Geschwindigkeitstest</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2009/11/01/airport-express-geschwindigkeitstest/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 15:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für normalen Surf-Betrieb reicht die kürzlich gekaufte AirPort Express-Basisstation voll und ganz, aber taugt sie auch für größere Datentransfers im lokalen Netz? Dieser Frage bin ich heute kurz nachgegangen. Kurz gesagt lautet die Antwort "Jein". Testumfeld Zum testen habe ich den in Unternehmen üblichen Client-Server-Betrieb nachgebaut. Als Server diente dabei mein über Gigabit Ethernet angebundenes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für normalen Surf-Betrieb reicht die <a title="zum Artikel &quot;AirPort Express&quot;" href="/2009/10/21/airport-express/">kürzlich gekaufte</a> <a title="zur Produktseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/airportexpress/">AirPort Express</a>-Basisstation voll und ganz, aber taugt sie auch für größere Datentransfers im lokalen Netz? Dieser Frage bin ich heute kurz nachgegangen. Kurz gesagt lautet die Antwort "Jein".</p>
<p><span id="more-483"></span></p>
<p><strong>Testumfeld</strong></p>
<p>Zum testen habe ich den in Unternehmen üblichen Client-Server-Betrieb nachgebaut. Als Server diente dabei mein über <a title="Infos in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ethernet#Gigabit-Ethernet">Gigabit Ethernet</a> angebundenes <a title="zur deutschen Website" href="http://www.acer.de/">Acer</a> TravelMate 5720, im rein kabelgebundenen Netz sind damit schon 70 MB/s und mehr übertragen worden. Als Client diente mein nur zwei Meter von der Basisstation entferntes MacBook Pro, angebunden via <a title="Infos in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/WLAN">WLAN</a>. Den einzigen möglichen Störfaktor zwischen Basisstation und MacBook bildete ein ausgeschalteter Fernseher.</p>
<p><strong>Testaufgabe</strong></p>
<p>Um die Transferrate zu testen habe ich ein sehr einfaches Szenario gewählt: Den Download von zwei ISO-Images (je 4,37 GB) via <a title="Wikipedia: File Transfer Protocol" href="http://de.wikipedia.org/wiki/File_Transfer_Protocol">FTP</a>. Auf dem Server lief dazu <a title="zur Website des FTP-Servers" href="http://www.pureftpd.org/">Pure-FTPd</a>, am Client wurde <a title="zur Website des FTP-Clients" href="http://www.ncftp.com/ncftp/">NcFTP</a> benutzt.</p>
<p><strong>Testergebnis</strong></p>
<p><a href="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2009/11/APX-FTP.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-484" title="AirPort Express - FTP" src="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2009/11/APX-FTP-150x56.png" alt="AirPort Express - FTP" width="150" height="56" /></a>Wie im Screenshot ersichtlich wurde im Schnitt eine Transferrate von 8,86 MB/s erreicht. Umgerechnet sind das 70,88 Mbit/s - was leider sehr weit entfernt von den im Standard <a title="Infos in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/802.11">802.11</a>n definierten 300 Mbit/s entfernt ist. Das man über WLAN nie die volle spezifizierte Bandbreite erreicht ist mir klar, dennoch hätte ich zumindest 150 Mbit/s erwartet.</p>
<p>Andererseits muss man festhalten das die erreichte Geschwindigkeit deutlich besser ist als das was man über das in Deutschland übliche WLAN nach 802.11g kriegt. Hier sind 54 Mbit/s spezifiziert, schafft man 40 Mbit/s kann man froh sein.</p>
<p style="text-align: center;">[ad#inline]</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Mir reicht das Ergebnis. Auch wenn 70-71 Mbit nicht berauschend sind reicht es um ab und an mal ein paar Dateien von A nach B zu schieben. Der oft zitierte Otto-Normal-Anwender wird mit den 70 Mbit überhaupt kein Problem haben, entspricht das auch ungefähr dem was man mit auf 100 Mbit spezifizierten Consumer-Produkten hinkriegt.</p>
<p>Wer jedoch etwas verwöhnter ist - sei es mit Enterprise-Produkten der 100 Mbit-Klasse oder gar Gigabit-Produkten - wird sich schwer tun. Soll Geschwindigkeit über alles andere gestellt werden lassen sich mit anderen Produkten, allen voran die Produkte die auf allen Frequenzen gleichzeitig funken, sicherlich bessere Ergebnisse erzielen.</p>
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		<title>AirPort Express</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2009/10/21/airport-express/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 21:54:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende habe ich mir eine AirPort Express-Basisstation zugelegt. Hintergrund für den Kauf war das bei uns vollkommen überladene WLAN nach b/g-Standard, was zu absolut instabilen Verbindungen geführt hat. Ein Problem was seit Samstag der Vergangenheit angehört. Auspacken, ... Wie immer bei Apple-Produkten fängt das Erlebnis schon beim auspacken an. Die AirPort Express-Basisstation kommt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende habe ich mir eine <a title="zur Produktseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/airportexpress/">AirPort Express</a>-Basisstation zugelegt. Hintergrund für den Kauf war das bei uns vollkommen überladene <a title="zum Wikipedia-Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/WLAN">WLAN</a> nach b/g-Standard, was zu absolut instabilen Verbindungen geführt hat. Ein Problem was seit Samstag der Vergangenheit angehört.</p>
<p><span id="more-471"></span></p>
<p><strong>Auspacken, ...</strong></p>
<p>Wie immer bei Apple-Produkten fängt das Erlebnis schon beim auspacken an. Die AirPort Express-Basisstation kommt in einem extrem kompakten Karton, enthalten sind neben der Basisstation - im Format eine Netzteils - nur eine CD mit der nötigen Software sowie der übliche Papierkram. Wer einen <a title="die verschiedenen Macs in der Übersicht" href="http://www.apple.com/de/mac/">Mac</a> sein eigen nennt dürfte im Regelfall nur die Basisstation auspacken müssen. Das zur Konfiguration benötigte AirPort Utitlity ist zumindest bei <a title="zur Produktseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/macosx/">Mac OS X</a> Snow Leopard (10.6) schon installiert.</p>
<p><strong>... einstecken ...</strong></p>
<p>Hat man die Basisstation ausgepackt muss man sie nur noch in eine Steckdose stecken und mit dem Netzwerk verbinden. Optional kann man noch einen Verstärker und einen USB-Drucker anschließen.</p>
<p>Sobald die Station in Betrieb ist startet man zur Konfiguration das AirPort Utility. Dieses listet alle gefundenen AirPort-Basisstationen auf und ermöglicht die Konfiguration, wahlweise über einen Assistenten oder manuell. Für mich als technikaffinen Menschen waren beide Methoden absolut einfach zu verstehen, ein normaler Anwender sollte zumindest mit dem Assistenten kein Problem haben.</p>
<p>Ein nettes Feature bei der Konfiguration ist die angebotene automatische Ablage aller Passwörter im Schlüsselbund. Damit braucht man weder für eine spätere Konfiguration der Basisstation noch für den Aufbau einer WLAN-Verbindung ein Passwort einzugeben, beides funktioniert automatisch.</p>
<p><strong>... und loslegen.</strong></p>
<p>Ist die AirPort Express-Basisstation erst einmal konfiguriert kann der WLAN-Spaß sofort beginnen. Da alle nötigen Daten im Schlüsselbund hinterlegt wurden reicht einfaches anschalten der WLAN-Funktion am Mac um loszulegen. Windows- oder andere WLAN-fähige Geräte sind natürlich nicht vom WLAN ausgeschlossen, nach entsprechender Konfiguration funktionieren auch diese.</p>
<p>Ebenfalls funktioniert die <a title="zur Infoseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/airportexpress/features/airtunes.html">AirTunes</a>-Funktionalität wunderbar. Damit lässt sich die Musik von <a title="zur Produktseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/itunes/overview/">iTunes</a> über das WLAN auf die AirPort Express-Basisstation übertragen, welche sie dann über den Klinkenausgang an den Verstärker weitergibt. In Echtzeit geht das allerdings nicht - bei einem Liedwechsel vergehen ein paar Sekunden bis der Ton kommt, scheinbar muss erst ein Puffer befüllt werden.</p>
<p style="text-align: center;">[ad#inline]</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Mit der AirPort Express-Basisstation liefert Apple einen simplen, sehr gut funktionierenden <a title="zum Wikipedia-Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/802.11">802.11</a>a/b/g/n Access Point der für den Heimanwender ausreichen sollte. Er ist einfach einzurichten und funktioniert danach absolut zuverlässig.</p>
<p>Aus technischer Sicht gibt es dennoch einige Dinge zu bemängeln. Zum einen funkt AirPort Express - im Gegensatz zum großen Bruder <a title="zur Produktseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/airportextreme/">AirPort Extreme</a> - nur auf einer der zwei möglichen Frequenzen (2,4 GHz oder 5 GHz). Zum anderen ist der Ethernet-Anschluss an der Basisstation nur für 100 Mbit geeignet, obwohl über WLAN nach 802.11n 300 Mbit möglich sind. Zu guter Letzt wäre da noch die absolut künstliche Beschränkung auf zehn gleichzeitig über eine AirPort Express-Basisstation arbeitende Clients.</p>
<p>Für mich persönlich hat sich der Kauf dennoch gelohnt. Ich funke ab sofort nur noch auf 5 GHz nach 802.11a &amp; 802.11n, womit ich sämtliche Störungen im 2,4 GHz-Band - andere WLANs, Mobiltelefone, Bluetooth, schnurlose Telefone, Babyfone, ... - umgehe und endlich wieder vernünftig über WLAN arbeiten kann.</p>
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