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	<description>Ein Geek. Ein Leben. Ein $HOME. Zig Systeme.</description>
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		<title>Mac OS X Lion Server</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 06:36:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich mein nicht mehr benutztes MacBook Pro zu einem Mac OS X Server gemacht. Für 39,99 € gibt's im Mac App Store alles was man dafür braucht. Augenscheinlich erst mal ein Programm mit ein paar Megabyte, aber keine Angst, es werden beim Aufruf noch ein paar Gigabyte nachinstalliert... Wie dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen habe ich mein <a title="Modell Late 2008" href="http://www.everymac.com/systems/apple/macbook_pro/stats/macbook-pro-core-2-duo-2.4-aluminum-15-late-2008-unibody-specs.html">nicht mehr benutztes MacBook Pro</a> zu einem <a title="zur Produktseite" href="http://www.apple.com/de/macosx/server/">Mac OS X Server</a> gemacht. Für 39,99 € gibt's im Mac App Store alles was man dafür braucht. Augenscheinlich erst mal ein Programm mit ein paar Megabyte, aber keine Angst, es werden beim Aufruf noch ein paar Gigabyte nachinstalliert...</p>
<p>Wie dem auch sei, hat man erst einmal alles installiert steht einem ein einfaches Frontend für die Konfiguration des Servers zur Verfügung, genannt "Server".</p>
<p><a href="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2012/01/server_frontend.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-786" title="Frontend &quot;Server&quot;" src="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2012/01/server_frontend-300x216.png" alt="" width="300" height="216" /></a>An sich ja eine nette Sache, dem geübten Blick fallen aber gleich ein paar fehlende Punkte auf - was ist z.B. mit <a title="Wikipedia DE: Dynamic Host Configuration Protocol" href="http://de.wikipedia.org/wiki/DHCP">DHCP</a> und <a title="Wikipedia DE: Domain Name System" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System">DNS</a>? So sehr ich Apples "nur das nötigste"-Herangehensweise mag, bei einem Programm zur Verwaltung eines Servers hätte ich auch alle möglichen Dienste erwartet, v.a. wenn es sich um Standard-Dienste handelt.</p>
<p>Aber egal, wie man am Screenshot erkennen kann ging es mir um genau einen Dienst: <a title="Wikipedia DE: Virtual Private Network" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Private_Network">VPN</a>. Im letzten Urlaub gab es zwar <a title="Wikipedia DE: Wireless Local Area Network" href="http://de.wikipedia.org/wiki/WLAN">WLAN</a>, das war aber unverschlüsselt. Nun nutze ich für meine Mails und co. schon verschlüsselte Varianten wie <a title="Wikipedia DE: Internet Message Access Protocol" href="http://de.wikipedia.org/wiki/IMAP">IMAPS</a>, trotzdem war es ein komisches Gefühl. Der Wunsch nach einem VPN-Dienst keimte auf und endete in einem Test von <a title="ein Anbieter von VPN-Diensten" href="https://www.blackvpn.com/">blackVPN</a>. Das war von der Performance her aber zu schwach.</p>
<p>Die nächste Idee war der Betrieb eines eigenen <a title="Wikipedia DE: Server" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Server">vServers</a> um mir einen VPN-Dienst zur Verfügung zu stellen. Dabei bin ich auf technische Probleme gestoßen, selbst bei Servern die als "VPN ready" beworben wurden war <a title="Wikipedia DE: Point-to-Point Tunneling Protocol" href="http://de.wikipedia.org/wiki/PPTP">PPTP</a> oder <a title="Wikipedia DE: Layer 2 Tunneling Protocol" href="http://de.wikipedia.org/wiki/L2TP">L2TP</a> schlichtweg nicht möglich. Also Haken dran.</p>
<p>Blieb die Variante Mac OS X Server. Ich hatte das ursprünglich als zu teuer abgetan, nach Prüfung des tatsächlichen Preises - vereinfacht gesagt 40 € - und Gegenrechnung eines vServers - mind. 5 € im Monat - sah die Sache aber schon anders aus. Und was soll ich sagen: Ein L2TP VPN kann man nicht einfacher konfigurieren.</p>
<p><a href="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2012/01/server_vpn.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-787" title="Frontend &quot;Server&quot;: VPN-Konfiguration" src="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2012/01/server_vpn-300x216.png" alt="" width="300" height="216" /></a>Ja, tatsächlich, drei Einstellungen und ein Ein/Aus-Schalter, das war's. Fertig ist das L2TP VPN, inkl. <a title="Wikipedia DE: IPsec (Internet Protocol Security)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/IPsec">IPsec</a>. Die Konfiguration meines Routers hat mich dank gewisser Eigenheiten deutlich mehr Nerven gekostet.</p>
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		<title>neues Jahr, neue Versionen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn man mich ja eigentlich nicht mehr als "Blogger" bezeichnen kann: Ich habe mir die Zeit genommen und hier alles auf den aktuellen Stand gebracht. Bitte Bescheid geben wenn's irgendwo klemmt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn man mich ja eigentlich nicht mehr als "Blogger" bezeichnen kann: Ich habe mir die Zeit genommen und hier alles auf den aktuellen Stand gebracht. Bitte Bescheid geben wenn's irgendwo klemmt!</p>
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		<title>Kindle als App</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 17:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Tage war ich im Kindle-Shop von Amazon stöbern. Mehr als 650000 Bücher insgesamt, alleine im Bereich "kostenlose Klassiker" finden sich über 5000 Titel. Dabei einige für mich recht interessante. Nun bin ich leider nicht die größte Leseratte. Ich lese zwar generell viel, aber meist nur Artikel - ganze Bücher sind die Ausnahme. Da stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage war ich im <a title="zum deutschen Kindle-Shop" href="http://www.amazon.de/kindle-shop-ebooks-zeitungen-zubeh%C3%B6r/b/?node=530484031">Kindle-Shop</a> von <a title="der wohl bekannteste Online-Händler" href="http://www.amazon.de/">Amazon</a> stöbern. Mehr als 650000 Bücher insgesamt, alleine im Bereich "<a title="zum Shop-Bereich" href="http://www.amazon.de/kostenlose-ebooks-kindle/b/?node=594725031">kostenlose Klassiker</a>" finden sich über 5000 Titel. Dabei einige für mich recht interessante.</p>
<p>Nun bin ich leider nicht die größte Leseratte. Ich lese zwar generell viel, aber meist nur Artikel - ganze Bücher sind die Ausnahme. Da stellt man sich schon die Frage ob sich 139 € für den <a title="Kindle Wireless" href="http://www.amazon.de/Kindle-Wireless-Reader-Wifi-Leseger%C3%A4t/dp/B003DZ1Y8Q/">günstigsten Kindle</a> lohnen. Insbesondere wenn man sich eben erst ein <a title="Apples Tablet Computer" href="http://www.apple.com/de/ipad/">iPad</a> 2 gegönnt hat. Aber Amazon meint es mit dem Vertrieb von digitalen Büchern offenbar ernst: Es gibt <a title="zur Übersicht der Kindle-Apps" href="http://www.amazon.de/gp/feature.html/?docId=1000482783">Apps für alle gängigen Systeme</a>.</p>
<p>Also die Kindle-App auf dem iPad installiert und losgelegt. Die Einrichtung der App ist sehr einfach: Beim ersten Start wird nach E-Mail-Adresse und Passwort für ein Amazon-Konto gefragt, alternativ kann man sich ein neues Konto anlegen. Ich habe einfach meine üblichen Daten verwendet, nach wenigen Sekunden war der Spuk vorbei und die Kindle-App nutzbar. Soweit vorbildlich.</p>
<p><span id="more-772"></span>Im Urzustand ist die App leer und zeigt lediglich ein paar Links an, u.a. zum Shop. Nach einem Klick darauf wird in einem Browser der Kindle-Shop aufgerufen. Hier hat man jetzt die Möglichkeit wie gewohnt durch Amazon zu stöbern und Bücher zu kaufen. Der Unterschied: Beim Kauf wählt man die digitale Version und ein Gerät auf das der Einkauf kopiert werden soll. Die Sache mit der Geräteauswahl ist nervig wenn man nur ein Gerät hat, macht insgesamt aber Sinn da man durchaus mehrere Geräte an seinen Account binden kann. Nach 26 kostenlosen Einkäufen hatte ich erst einmal genug und habe wieder die Kindle-App gestartet.</p>
<p style="text-align: center;">[ad#inline]</p>
<p>Innerhalb der App wurden nach einem manuellen Start der Synchronisierung schnell alle gekauften Bücher mit Ladebalken angezeigt, alles in allem hat der Download der Bücher vielleicht eine Minute gedauert. Nach dem Download kann man Bücher per anklicken öffnen und dann lesen. Hier kam für mich die erste Enttäuschung: "<a title="zum Buch im Kindle-Shop" href="http://www.amazon.de/Die-Germania/dp/B004UBEDYE/">Die Germania</a>" war nicht lesbar, einzelne Seiten wurden abgeschnitten angezeigt. Scrollen ist in der App scheinbar nicht vorgesehen; umblättern hat den fehlenden Teil nicht erscheinen lassen. Das trübt den Kindle-Spaß doch gewaltig.</p>
<p>Da für mich unbrauchbar habe ich "Die Germania" gelöscht, womit das Buch ins Archiv gewandert ist. Hier kann man alle Bücher wiederfinden die man jemals digital erworben hat, zwecks erneutem runterladen und lesen. Um das zu testen - und um zu sehen ob die iPad-App schuld an den Anzeigefehlern ist - habe ich mir auch auf meinem <a title="das professionelle Notebook von Apple" href="http://www.apple.com/de/macbookpro/">MacBook Pro</a> die Kindle-App (gibt's im <a title="zur Infoseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/mac/app-store/">Mac App Store</a>) installiert. Nach Anmeldung an der Kindle-App mit den selben Benutzerdaten konnte ich im Archiv alle gekauften Bücher, inkl. der Germania, finden und herunterladen. Es ist also tatsächlich ohne große Umwege möglich, seine Bücher auf mehreren Endgeräten vorzuhalten. Amazon verspricht sogar das auch Lesezeichen, Notizen etc. zwischen verschiedenen Geräten synchronisiert werden. Das habe ich jedoch noch nicht getestet.</p>
<p>Leider kam es auch in der Mac-App zu Anzeigefehlern, hier sind im Gegensatz zur iPad-App aber ganze Seiten einfach weiß geblieben. Andere Bücher wurden fehlerfrei angezeigt, im Falle der Germania scheint es tatsächlich an der Datei - oder an der Kombination Datei und App - zu liegen das es zu Fehlern kommt. Das ist ärgerlich, im Falle eines kostenlosen Buchs aber zu verkraften. Bei bezahlten Werken hingegen wäre das ein Killer-Kriterium.</p>
<p>Alles in allem macht das Kindle-Ökosystem auf mich dennoch einen guten Eindruck. Amazon schafft es, auf einfache Art und Weise digitale Bücher an den Kunden zu bringen. Wovon alle profitieren: Amazon spart Versandkosten, der Kunde spart Geld - Kindle-Ausgaben sind scheinbar meist günstiger als gedruckte - und Platz. Hinzu kommt die sofortige Verfügbarkeit eines Buches. Die prominente Platzierung des Kindles auf Amazons Homepage, das äußerst reichhaltige, kostenlose Angebot an Klassikern und die Apps für alle gängigen Systeme lassen für mich keinen Zweifel: Amazon sieht in diesem Modell die Zukunft. Und das finde ich gut. Späterer Kindle-Kauf nicht ausgeschlossen.</p>
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		<title>Magisch &amp; revolutionär!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 17:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor gut drei Wochen, am 16. April 2011, habe ich mein magisches und revolutionäres Gerät ausgehändigt bekommen: Ein iPad 2 Wifi 64 GB in schwarz. Seitdem nutze ich es stetig, denn revolutionär ist es wirklich - vielleicht sogar ein bißchen magisch. Hintergrund für den Kauf war letztendlich mein Verlangen nach einem mobilen, aber dabei nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2011/05/rw_ipad2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-769" title="rw mit iPad 2" src="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2011/05/rw_ipad2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vor gut drei Wochen, am 16. April 2011, habe ich mein magisches und revolutionäres Gerät ausgehändigt bekommen: Ein <a title="Produktseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/ipad/">iPad</a> 2 Wifi 64 GB in schwarz. Seitdem nutze ich es stetig, denn revolutionär ist es wirklich - vielleicht sogar ein bißchen magisch.</p>
<p>Hintergrund für den Kauf war letztendlich mein Verlangen nach einem mobilen, aber dabei nicht zu klobigen Rechner. Internet, Medienwiedergabe und die Möglichkeit im Urlaub meine SD-Karte zu entleeren - mehr sollte es nicht sein. Natürlich hätte ich dafür ohne weiteres mein <a title="Produktseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/macbookpro/">MacBook Pro</a> weiterverwenden können, nur ist das doch deutlich klobiger und schwerer als so ein iPad. Also her damit.</p>
<p><span id="more-763"></span>Wie schon beim Wechsel von <a title="Produktseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/ipodtouch/">iPod touch</a> auf <a title="Produktseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/iphone/">iPhone</a> kam erst einmal die Ernüchterung. Das iPad kann eben nicht mehr als das iPhone, nur der Bildschirm ist größer - und löst schlechter auf. Wer das <a title="Featureseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/iphone/features/retina-display.html">Retina Display</a> gewohnt ist stellt diesen Umstand leider sofort fest. Aber der erste Eindruck ist bei Technik zum Glück nicht alles.</p>
<p>Im Alltag sollte sich das iPad als gute Investition erweisen. Kann man ganz einfach daran sehen, dass ich mein MacBook Pro seit ich das iPad habe nur noch selten nutze. Denn für meinen hauptsächlichen Bedarf, sprich unkomplizierten, schnellen Zugang zum Internet, reicht das iPad voll aus. Es ist für mich sogar angenehmer mir schnell das iPad zu schnappen und loszulegen als das selbe am Rechner zu machen. Instant On und die Bedienung per Fingerzeig machen einen Unterschied.</p>
<p>Umgewöhnen musste ich mich beim Thema Apps. Ist man beim iPhone gewohnt für alles eine App zu bekommen - <a title="das größte soziale Netzwerk" href="https://www.facebook.com/">Facebook</a>, Wetter, <a title="ein bekannter Blogging-Dienst" href="http://www.tumblr.com/">Tumblr</a>, ... - muss man beim iPad teilweise auf die Web-Varianten umsteigen. Die Apps sind eben nur für iPhone optimiert: Sie laufen zwar auf dem iPad, dort wird dann aber ein iPhone-Bildschirm simuliert. Ein unschöner Umstand, an den man sich aber schnell anpasst. Leider ist die Bedienung einiger Websites mittels <a title="Featureseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/ipad/built-in-apps/safari.html">Mobile Safari</a> etwas hakelig. Zum Ausgleich gibt es Apps die nur auf dem iPad laufen, z.B. <a title="ein Magazin, kreiert aus Inhalten deiner Freunde" href="http://flipboard.com/">Flipboard</a>.</p>
<p>Alles in allem war es zwar eine teure Anschaffung, aber eine die ich bisher nicht bereue. Ausstehend ist noch der Kauf und Test des <a title="iPad-Zubehörseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/ipad/accessories/">Camera Connection Kit</a>, daran werde ich mich aber erst vor dem nächsten Urlaub begeben.</p>
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		<title>Blog-Upgrade</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2011/04/24/blog-upgrade-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 15:07:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war dringend an der Zeit das Weblog hier auf den aktuellen Stand zu bringen, also habe ich das Update von WordPress 2.8 auf 3.1 durchgezogen. Nebenbei sind auch noch Plugins aktualisiert worden. Wer Fehler findet: Bitte Bescheid geben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war dringend an der Zeit das Weblog hier auf den aktuellen Stand zu bringen, also habe ich das Update von WordPress 2.8 auf 3.1 durchgezogen. Nebenbei sind auch noch Plugins aktualisiert worden.</p>
<p>Wer Fehler findet: Bitte Bescheid geben!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>The Glif</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2011/03/05/the-glif/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 21:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor gut zwei Wochen ist mein Glif angekommen, ein unscheinbares Plastikteil das als iPhone-Ständer und -Stativadapter gedacht ist. Mit 20 US-$ nicht gerade billig für ein wenig Plastik (und ein Gewinde), aber Gold wert wenn man sein iPhone an verschiedenen Orten aufstellen müssen. Ich habe mich sofort verliebt. Hintergrund für den Kauf war, dass ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/rob-wei/5500029991/"><img class="alignleft size-medium wp-image-751" title="The Glif" src="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2011/03/The-Glif-600x400-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Vor gut zwei Wochen ist mein <a title="zur Produkt-Website" href="http://www.theglif.com/">Glif</a> angekommen, ein unscheinbares Plastikteil das als <a title="zur Produktseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/iphone/">iPhone</a>-Ständer und -Stativadapter gedacht ist. Mit 20 US-$ nicht gerade billig für ein wenig Plastik (und ein Gewinde), aber Gold wert wenn man sein iPhone an verschiedenen Orten aufstellen müssen. Ich habe mich sofort verliebt.</p>
<p>Hintergrund für den Kauf war, dass ich mein iPhone öfters nutze um "mal eben" Twitter etc. aufzurufen, ab und an gucke ich auch ein Video auf dem kleinen Wunderding. Das geht zwar alles auch freihändig, ist aber mit einem fixierten iPhone teilweise doch angenehmer.</p>
<p>Jetzt wollte ich mir nur kein richtiges Dock zulegen, da ich mein iPhone nicht stehend aufladen will und gerne auch mal etwas im Querformat machen würde. Da kam dann der Glif ins Spiel: Aufgrund der extrem simplen Konstruktion kann man das iPhone damit im Hoch- oder Querformat aufstellen, die kompakten Maße machen auch den Transport zu einem Kinderspiel - den Glif kriegt man in jeder normalen Hosentasche ohne weiteres verstaut. Das Schraubgewinde war bei meiner neu entdeckten Liebe zur Fotografie natürlich ein nettes Extra, kann man damit doch ein iPhone auf einem Stativ befestigen.</p>
<p><span id="more-750"></span>Die Lieferung erfolgte leicht verspätet (zwei Tage nach dem angekündigten Datum) per <a title="zur Website" href="http://www.royalmail.com/portal/rm/content1?catId=400036&amp;mediaId=400347">Royal Air Mail</a> in einem normalen Umschlag, was mehr als ausreichend war. Ausgepackt dann erst Ernüchterung: Das soll alles sein? Doch diese Ernüchterung ist schnell der Begeisterung gewichen. iPhone in den Glif klemmen, hinstellen, fertig. Position unangenehm? Glif an einer anderen Stelle befestigen, hinstellen, fertig. Je nachdem wo man den Glif befestigt ist auch die Bedienung des iPhones im aufgestellten Zustand kein Problem, ich für meinen Fall hatte eine passende Position nach ca. zwei Minuten gefunden.</p>
<p>Negativ fällt bei der Benutzung als Ständer nur auf, dass der Glif eigentlich nur an den breiten Rändern oben und unten am iPhone richtig passt. Klemmt man ihn an einer anderen Stelle ans iPhone wird ein Teil vom Bildschirm verdeckt, was unschön ist. Andererseits würde sonst wahrscheinlich nicht genug Stabilität geboten. Dennoch sollte man diese Einschränkung im Hinterkopf haben. Ebenfalls sollte man bedenken das der Glif nur an einem iPhone ohne Schutzhüllen befestigt werden kann.</p>
<p>Zum Thema Stativgewinde kann ich sagen das es absolut sauber auf mein <a title="zur Produktseite bei Manfrotto" href="http://www.manfrotto.com/product/8374.58969.77459.0.0/718B/_/Digi_Mini_Tripod_with_built-in_3-Way_Head">Manfrotto 718B</a> gepasst hat, womit es auf jedes Stativ passen sollte. Der Halt des iPhones im Glif ist gut, im normalen Einsatz sollte man keine Probleme bekommen. Fotos kopfüber sollte man sich aber genau überlegen.</p>
<p>Alles in allem bin ich voll und ganz zufrieden mit dem <a title="zur Produkt-Website" href="http://www.theglif.com/">Glif</a>. Der kleine Mangel mit der für den Bildschirm zu ausladend gestalteten Halterung stört mich nicht weiter, ich habe eine für mich passende Position an den breiten Rändern gefunden. Der Komfortgewinn ist mir die 20 US-$ auf jeden Fall wert gewesen - das fängt bei der Nutzung des iPhones auf dem Schreibtisch an und hört beim Video gucken im Flugzeug auf.</p>
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		<title>voll auf Entzug</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2011/01/15/voll-auf-entzug/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 09:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Zigarillos]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Projekt für die Weihnachtszeit hatte ich mir gleich zwei Entzüge vorgenommen: Zigarillos und Koffein. Zur Hälfte läuft das ganz gut. Zigarillos Wie oft ich schon mit dem Rauchen aufgehört habe weiss inzwischen wohl niemand mehr. Was jedoch jeder weiss: Ich habe bisher immer einmal mehr wieder angefangen. Denn mein Problem ist nicht das aufhören, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Projekt für die Weihnachtszeit hatte ich mir gleich zwei Entzüge vorgenommen: Zigarillos und Koffein. Zur Hälfte läuft das ganz gut.</p>
<p><span id="more-747"></span><strong>Zigarillos</strong></p>
<p>Wie oft ich schon mit dem Rauchen aufgehört habe weiss inzwischen wohl niemand mehr. Was jedoch jeder weiss: Ich habe bisher immer einmal mehr wieder angefangen. Denn mein Problem ist nicht das aufhören, sondern das nicht wieder anfangen.</p>
<p>Ganz ehrlich: Aufhören ist echt kein Problem. Jeder weiss das es gesünder ist nicht zu rauchen, man fühlt sich nach kurzer Zeit als Nichtraucher besser, Essen und Trinken schmeckt besser. Nur ist das wieder anfangen auch sehr leicht, vor allem wenn man ein paar Bier im Kopf hat, an jeder Ecke was zu rauchen erwerben kann und weiss, dass man ohne weiteres wieder aufhören kann. Somit habe ich dann auch immer beim feiern wieder angefangen.</p>
<p>Doch zum Glück wird man älter und ruhiger. Heftiges feiern ist kaum noch, in Kneipen darf man fast überall nicht mehr rauchen. Was einem die Sache deutlich einfacher macht. Kurz und knapp: Auf den letzten Kneipentouren hatte ich Zigarillos zufällig in der Jackentasche, saß in Raucherkneipen - und habe nicht geraucht.</p>
<p>Wenn das so weiter geht ist alles in bester Ordnung. Aktuell halte ich schon 25 Tage ohne Nebenwirkungen oder Schmacht durch.</p>
<p><strong>Koffein</strong></p>
<p>Schon seit Jahren sehe ich mich als Koffein-Junkie. Zuerst war es Cola, in letzter Zeit Kaffee und Tee. Und davon definitiv zu viel, was sich u.a. in wieder häufiger auftretenden Schlafstörungen gezeigt hat. Also musste ein Entzug her.</p>
<p>Leider ist das in die Hose gegangen. Ich habe es zwar geschafft ein paar Tage ohne Koffein zu schaffen, aber so müde wie diese paar Tage war ich noch nie. Montags im Büro ging es dann nicht mehr: Am Nachmittag war eine Cola fällig.</p>
<p>In der Folge habe ich mich entschlossen von Entzug auf Verringerung umzustellen. Ein direkter Entzug macht definitiv zu müde, weiter so viel Koffein konsumieren macht aber auch keinen Sinn. Ich probiere es vorerst mit der halben Menge Koffein am Tag. Man möge mir Glück wünschen.</p>
<p>PS: Dieser Beitrag wurde auf einem iPhone verfasst. Geht alles, mit ein bisschen Übung sogar recht fix!</p>
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		<title>Die letzte Zeit&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 18:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[...habe ich sehr wenig gebloggt, genau genommen nämlich überhaupt nicht. Nichts passiert? Von wegen! Ich habe einfach ein wenig die Lust verloren. Wer meine Blog-Aktivitäten noch aus früheren Tagen kennt wird sich wohl kaum wundern. Hier ein kleines Update: Ich bin inzwischen verlobt und endgültig unter die Hobby-Fotografen gegangen. Verlobung Am 31.10. habe ich meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>...habe ich sehr wenig gebloggt, genau genommen nämlich überhaupt nicht. Nichts passiert? Von wegen! Ich habe einfach ein wenig die Lust verloren. Wer meine Blog-Aktivitäten noch aus früheren Tagen kennt wird sich wohl kaum wundern. Hier ein kleines Update: Ich bin inzwischen verlobt und endgültig unter die Hobby-Fotografen gegangen.</p>
<p><span id="more-743"></span><strong>Verlobung</strong></p>
<p>Am 31.10. habe ich meine bessere Hälfte gefragt ob sie mich heiraten möchte und sie hat "Ja" gesagt. Natürlich gab es zu diesem Anlass auch einen <a title="ein Foto vom Verlobungsring" href="http://www.flickr.com/photos/rob-wei/5135969131/">wunderschönen, teuren Ring</a>. Um das Ereignis zu feiern waren wir anschließend noch im Restaurant von <a title="Wikipedia (DE): Mario Kotaska" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mario_Kotaska">Mario Kotaska</a> und haben verdammt gut - wenn auch nicht gerade günstig - gegessen. Wer sich kulinarisch verwöhnen lassen will sollte im <a title="Website des Restaurants" href="http://www.lasociete.info/">La Société</a> vorbei schauen, der Meister kocht persönlich!</p>
<p>Und um Fragen zuvor zu kommen: Nein, es gibt noch keinen Hochzeitstermin. Und ebenfalls nein, es wird wohl nicht im traditionellen Rahmen von "Verlobung plus ein Jahr" klappen.</p>
<p><strong>Fotografie</strong></p>
<p>Über die im Sommer angeschaffte digitale Spiegelreflex meiner Verlobten war ich so angefixt das ich selber so ein Teil haben wollte. Letztendlich ist es eine <a title="Mini-Site zur Kamera" href="http://www.nikon-highlights.de/D5000">Nikon D5000</a> geworden, der fast obligatorische <a title="dort bin ich der Rob-Wei" href="http://www.flickr.com/photos/rob-wei/">Flickr Pro-Account</a> folgte kurz danach. Das neue Spielzeug ist wohl auch ein Grund für die verringerte Blog-Aktivität - es geht schon ganz schön Zeit drauf. Fotos machen, Fotos evtl. bearbeiten, Fotos hochladen, andere Fotos gucken, ...</p>
<p><strong>Und sonst so?</strong></p>
<p>Jo... Läuft, ne.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche vorsorglich allen (noch verbliebenen) Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr! Auf das ich 2011 wieder ein wenig mehr zum Besten gebe.</p>
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		<title>Review: der erste iPhone-Monat</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 15:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Technisch betrachtet ist es jetzt genau einen Monat her das ich mein iPhone 4 erhalten habe. Also die perfekte Zeit für ein Review. Einen iPod 3G hatte ich schon vor dem iPhone, ich erwartete nichts weiter als einen iPod mit dem man telefonieren kann. Das kommt auf den ersten Blick auch hin: Packung aufgemacht, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Technisch betrachtet ist es jetzt genau einen Monat her das ich mein <a title="Apple: iPhone" href="http://www.apple.com/de/iphone/">iPhone</a> 4 erhalten habe. Also die perfekte Zeit für ein Review.</p>
<p>Einen <a title="Apple: iPod" href="http://www.apple.com/de/ipod/">iPod</a> 3G hatte ich schon vor dem iPhone, ich erwartete nichts weiter als einen iPod mit dem man telefonieren kann. Das kommt auf den ersten Blick auch hin: Packung aufgemacht, in anfänglicher Euphorie rumgespielt, dann gemerkt das die Erwartung "iPod + Telefon" irgendwie ziemlich genau hinkommt. Einzig der wirklich grandiose Bildschirm - Stichwort <a title="nähere Infos zum Retina Display" href="http://www.apple.com/de/iphone/features/retina-display.html">Retina Display</a> - wusste mich wirklich zu begeistern.</p>
<p>Doch im Falle des iPhones ist, zumindest hat sich das für mich so gezeigt, der erste Eindruck nur die halbe Wahrheit.</p>
<p><span id="more-737"></span>Ich war ja nie ein großer Handy-Freak. Ich habe zwar schon seit über einer Dekade zu jeder Zeit ein Mobiltelefon, das auch fast ständig bei mir - aber außer SMS war da nicht viel. Wie auch, bei jemandem der telefonieren nicht wirklich mag. Mein letztes Modell vor dem iPhone, ein <a title="zur Produktseite bei Nokia" href="http://www.nokia.de/produkte/mobiltelefone/nokia-e71">Nokia E71</a>, hatte dank <a title="Wikipedia (DE): Universal Mobile Telecommunications System" href="http://de.wikipedia.org/wiki/UMTS">UMTS</a> einen Zusatznutzen, aber surfen war dank kleinem Bildschirm auch nicht übermäßig spannend. Ein netter Zeitvertreib in Notsituationen halt. *</p>
<p>Mit dem iPhone hat sich das geändert. Das Teil trage ich wirklich ständig bei mir - und nutze es auch. Immerhin ist es ungemein einfach mal schnell seine E-Mails, <a title="das wohl bekannteste soziale Netzwerk" href="http://www.facebook.com/">Facebook</a> und <a title="140 Zeichen müssen reichen" href="http://twitter.com/">Twitter</a> zu checken, auch für die Situationen in denen man nichts zu tun hat und spielen will ist gesorgt. Selbst Videos kann man gut gucken, z.B. während man am Flughafen auf seinen Flieger wartet. Für mich ist das iPhone mehr ein Taschencomputer als ein Telefon, und damit etwas das ich schon immer haben wollte.</p>
<p>Aber weg von der persönlichen Note, hin zur Technik.</p>
<p>Positiv am iPhone ist definitiv die Software. Wer die Produkte aus dem Hause <a title="zur deutschen Website" href="http://www.apple.com/de/">Apple</a> kennt weiss was deren Stärke ist: Software die funktioniert und einfach zu bedienen ist. iOS, das Betriebssystem des iPhones, ist da keine Ausnahme. Mit der Bedienung kommt wirklich jeder klar. **</p>
<p>Auch das Design, eine weitere Stärke von Apple, überzeugt. Das iPhone sieht edel aus und fühlt sich hochwertig an. Die wenigen Knöpfe sind präzise und fest angebracht ***, die nur aus Glas und Metall bestehende Hülle stabil. Einen Sturz aus ca. einem Meter Höhe auf Fliesen hat mein iPhone ohne Blessuren überstanden.</p>
<p>Sogar die Kamera ist für schnelle Schnappschüsse brauchbar. Man darf natürlich keine Wunder erwarten, aber es ist durchaus nett wenn man etwas sieht schnell das iPhone zu zücken und ein Foto zu machen. Selbst die <a title="Wikipedia (DE): High Dynamic Range Image" href="http://de.wikipedia.org/wiki/High_Dynamic_Range_Image">HDR</a>-Funktion ist für Überraschungen gut.</p>
<p>Doch das iPhone 4 hat auch seine Nachteile, z.B. beim Design. Zur Erklärung: Ich hatte mir bei meinem iPod angewöhnt den während ich dusche auf der Heizung abzulegen, zwecks Beschallung des Badezimmers. Dank der gewölbten Oberfläche der Rückseite kein Problem. Mit der extrem glatten Oberfläche des iPhone 4 hat sich das geändert: Das Ding rutscht runter (jep, daher der oben erwähnte Sturz). Und zwar von allen Oberflächen die glatt und nicht gerade sind. Man muss tatsächlich aufpassen wo man es hinlegt, sofern man keine Hülle hat die rutschen verhindert.</p>
<p>Schlimmer als die Rutschgefahr finde ich allerdings die Akkulaufzeit. Während ich alle meine vorherigen Telefone nur selten aufladen musste - ungefähr einmal die Woche - rechne ich beim iPhone mit der Formel "1% Ladung = eine Stunde Laufzeit". Dass das iPhone eine geringere Laufzeit hat als meine alten Telefone hat natürlich auch mit der Benutzung zu tun, aber selbst im Standby verbraucht mir das iPhone etwas zuviel Strom.</p>
<p>Letzten Endes bin ich vollkommen zufrieden mit dem iPhone. Auch wenn es sehr teuer war, auch wenn es gewisse Einschränkungen seitens der Software gibt (die mich nicht stören) - es funktioniert und macht Spaß. Und ich habe ein Gerät gespart, denn wo ich früher Handy und MP3-Player in der Tasche hatte reicht heute das iPhone.</p>
<p>* Einmal, da saß ich nach einer ziemlich intensiven Nacht alleine bei einem Kumpel in <a title="zur Website der Stadt Münster (Westfalen)" href="http://www.muenster.de/">Münster</a> auf dem Balkon. Das wäre ohne UMTS-Handy und Zigarillos echt langweilig gewesen, denn die anderen anwesenden Personen lagen noch für mehrere Stunden im Koma.</p>
<p>** Mein Vater, absolut nicht technikaffin, hat das Ding mal in die Hand genommen um zu gucken. Er: "Wie funktioniert das?" Ich: "Einfach mit dem Finger auf die Symbole drücken." Daraufhin hat er sich in den Kalender geklickt und rumgespielt. Er: "Wie komme ich jetzt zurück?" Ich: "Dafür ist unten der Knopf da, einmal drücken." Von da an konnte er mit dem Gerät umgehen.</p>
<p>*** Verglichen mit meinem dienstlichen <a title="zur Produktseite bei RIM" href="http://de.blackberry.com/devices/blackberrycurve8900/">BlackBerry Curve 8900</a> eine Wohltat - bei dem Ding ist die Tastatur nicht fixiert und lässt sich um mehrere Millimeter bewegen. Plastikbomber halt.</p>
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		<title>iPhone 4 Case: Sena Cases &#8220;Argyle&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 18:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man sich etwas teures wie ein iPhone 4 anschafft will man das möglichst gut geschützt wissen. Im Fall iPhone heisst das: Eine schützende Hülle muss her. Die zu meinem iPod touch gekaufte Bugatti-Tasche konnte ich zwar weiterverwenden, allerdings ist eine Tasche aus Neopren in Verbindung mit engen Jeanstaschen nicht zu empfehlen - man krempelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2010/09/Sena-Cases-Argyle-iPhone-4-Web-Small.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-733" title="Sena Cases Argyle (iPhone 4)" src="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2010/09/Sena-Cases-Argyle-iPhone-4-Web-Small-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a>Wenn man sich etwas teures wie ein <a title="zur Produktseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/iphone/">iPhone</a> 4 anschafft will man das möglichst gut geschützt wissen. Im Fall iPhone heisst das: Eine schützende Hülle muss her. Die zu meinem <a title="zur Produktseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/ipodtouch/">iPod touch</a> gekaufte <a title="Bugatti &quot;Big B&quot; bei Amazon" href="http://www.amazon.de/Original-Bugatti-SlimCase-Tasche-Neopren/dp/B002SY8FWG/">Bugatti-Tasche</a> konnte ich zwar weiterverwenden, allerdings ist eine Tasche aus Neopren in Verbindung mit engen Jeanstaschen nicht zu empfehlen - man krempelt sich ständig die komplette Tasche um.</p>
<p>Also habe ich mich auf die Suche begeben. Meine Kriterien waren einfach: Ich wollte eine Tasche in der das iPhone komplett verschwindet, der Kopfhörerausgang - der integrierte iPod ist die meistgenutzte Funktion - aber frei zugänglich ist. Außerdem sollte die Tasche aus einer glatten Oberfläche sein, Stoff oder Leder, egal. Hauptsache man kann sie einfach aus der Hosentasche ziehen und auch wieder einstecken.</p>
<p><span id="more-732"></span>Letztendlich bin ich bei meiner Suche auf die Firma <a title="zur Website" href="http://www.senacases.com/">Sena Cases</a> gestoßen. Man bewirbt sich als Luxushersteller der nur feinstes europäisches Leder verwendet und höchsten Wert auf die Qualität legt. Der Haken dabei ist der Preis: Was als luxoriös beworben wird muss auch entsprechend kosten...</p>
<p>Da die Designs zu überzeugen wussten und nichts vergleichbares zu finden war habe ich in den sauren Apfel gebissen und bestellt. 39,95 USD für das <a title="zur Produktseite bei Sena Cases" href="http://www.senacases.com/apple/iphone-4-cases/argyle/">Modell Argyle</a> plus 9,90 USD für den Versand, alles in allem also fast 40 Euro für eine blöde Schutzhülle. Es hat sich aber gelohnt - ich bin zufrieden mit meiner Wahl.</p>
<p>Das Argyle sieht genau so aus wie es auf der Website abgebildet ist. Das iPhone 4 passt perfekt rein, die Nähte sind meiner Meinung nach sehr gut verarbeitet. Auch das System zum ausziehen des Telefons funktioniert, ist nach einigen Tagen im Vergleich zum Auslieferungszustand aber schon deutlich ausgeleiert. Liegt aber wohl einfach daran das es sich um ein Gummiband handelt, der dehnt sich nunmal mit der Zeit. Ein interessantes, auf der Website nicht sichtbares Detail sind die Lüftungslöcher auf der Rückseite der Hülle. Durch diese kann die Luft entweichen, die beim reinschieben des Telefons von selbigem in die Hülle gedrückt wird. (Ja, das iPhone 4 passt wirklich perfekt in die Hülle.)</p>
<p style="text-align: center;">[ad#inline]</p>
<p>Fazit: Die Preise sind für so simples Zubehör wie Schutztaschen zwar recht happig, aber die Qualität weiss zu überzeugen. Ich kann Sena Cases aufgrund meiner Erfahrung mit dem Modell Argyle nur weiterempfehlen. Und mal so unter uns: Wer über 700 Euro für ein Smartphone ausgeben kann sollte sich über 40 Euro für eine Hülle nicht beschweren.</p>
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