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	<description>Ein Geek. Ein Leben. Ein $HOME. Zig Systeme.</description>
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		<title>Review: Twelve South BackPack</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 20:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<category><![CDATA[Twelve South]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen, an Aschermittwoch, trudelte ein Paket von Amazon ein. In dem Paket waren zwei Produkte der Firma Twelve South: Der "iMac-Rucksack" BackPack und der Keyboard- und Trackpad-Clip MagicWand. Hier ein Review zu ersterem, BackPack. Zum stolzen Preis von 32,89 € bekommt man mit dem BackPack eine kleine Ablage aus Stahl samt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen, an <a title="Wikipedia (DE): Aschermittwoch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aschermittwoch">Aschermittwoch</a>, trudelte ein Paket von <a title="Amazon.de, wohl das bekannteste Online-Kaufhaus" href="http://www.amazon.de/">Amazon</a> ein. In dem Paket waren zwei Produkte der Firma <a title="zur Website" href="http://twelvesouth.com/">Twelve South</a>: Der "<a title="Apple iMac" href="http://www.apple.com/de/imac/">iMac</a>-Rucksack" <a title="zur Produktseite des Twelve South BackPack" href="http://twelvesouth.com/products/backpack/">BackPack</a> und der <a title="Apple Wireless Keyboard" href="http://www.apple.com/de/keyboard/">Keyboard</a>- und <a title="Apple Magic Trackpad" href="http://www.apple.com/de/magictrackpad/">Trackpad</a>-Clip <a title="zur Produktseite des Twelve South MagicWand" href="http://twelvesouth.com/products/magicwand/">MagicWand</a>. Hier ein Review zu ersterem, BackPack.</p>
<p>Zum stolzen Preis von 32,89 € bekommt man mit dem BackPack eine kleine Ablage aus Stahl samt ein paar Clips und Plastikeinsätzen für die Clips geliefert. Die Clips werden an der Ablage in eine Laufschiene eingeschraubt, die Plastikeinsätze haben verschiedene Größen um sich den verschiedenen iMac-Versionen anzupassen. Ein Zettel verrät welcher Einsatz zu welchem iMac passt.</p>
<p><span id="more-819"></span>Hat man die Einzelteile erst einmal zusammengesetzt - was ca. zwei Minuten dauert - kann man das BackPack am Standfuß des iMacs befestigen. Das geht problemlos, dank der Laufschiene in der sich die Clips befinden kann man die Höhe so anpassen wie man sie braucht. Um die waagerechte Montage einfach zu gestalten sind am BackPack nummerierte Einkerbungen vorhanden. Einfach auf beiden Seiten die selbe Position wählen, fertig.</p>
<p>Bis dahin ist alles wunderbar.</p>
<p>Kurzer Exkurs: Warum habe ich mir das BackPack gekauft? Um meine Backup-Festplatte vom Tisch verschwinden zu lassen, eine <a title="zur Produktseite bei LaCie" href="http://www.lacie.com/de/products/product.htm?id=10330">LaCie d2 Quadra</a>. Einfache Sache, oder?</p>
<p>Theoretisch einfach. Die LaCie d2 Quadra besteht aus Aluminium und beherbergt eine 3,5" Festplatte, d.h. sie hat ein gewisses Eigengewicht. Zuviel für das BackPack. Ich habe die Festplatte intuitiv mittig auf dem BackPack positioniert, wobei sich das BackPack stark durchgebogen hat - so stark das ich diesen Zustand viel zu kritisch fand. Um dem entgegen zu wirken habe ich die Festplatte möglichst nah am Standfuß des iMacs positioniert, was geholfen, die Biegung aber nicht vollständig aufgehoben hat.</p>
<p>Ein sehr unschöner Fakt, der meiner Meinung nach einer übertriebenen Liebe zum Design geschuldet ist. Denn das BackPack ist im Grunde nur eine einzige, dünne Stahlplatte, perforiert und an den Enden gebogen um Befestigung und einen Schutz vorm Runterrutschen (witzig, gell?) zu realisieren. Hätte man einfach noch ein paar stabilisierende Streben angebracht wäre das Problem mit der Biegung sobald Gewicht auf das BackPack kommt wahrscheinlich gelöst.</p>
<p>Alles in allem muss ich sagen: Gute Idee, aber definitiv verbesserungswürdig. Für Kleinkram ohne viel Gewicht, z.B. kleine 2,5" Festplatten, ist das BackPack sicherlich eine gute Lösung. Für schwerere Sachen kann ich es aber nicht empfehlen. Ehrlich gesagt kann ich das BackPack nach meiner Erfahrung überhaupt nicht empfehlen. Auch wenn ich es selber trotzdem benutze.</p>
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		<title>Backup 2012 Edition</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2012/02/24/backup-2012-edition/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 05:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[CrashPlan]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Time Machine]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich über mein Backup-Prinzip geschrieben. Darüber das man eine Datensicherung außerhalb lagern sollte, darüber wie ich das mit zwei externen Festplatten und Apples Time Machine löse. 2010 war das. Und da zwei Jahre in der IT eine Ewigkeit sind hat sich an meinem Verfahren einiges geändert. Zeit für eine neue Bestandsaufnahme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Artikel: &quot;rotierendes Time Machine-Backup&quot;" href="/2010/07/22/rotierendes-time-machine-backup/">Vor einiger Zeit</a> habe ich über mein Backup-Prinzip geschrieben. Darüber das man eine Datensicherung außerhalb lagern sollte, darüber wie ich das mit zwei externen Festplatten und Apples <a title="Mac Grundkurs: Time Machine" href="http://support.apple.com/kb/HT1427?viewlocale=de_DE&amp;locale=de_DE">Time Machine</a> löse. 2010 war das. Und da zwei Jahre in der IT eine Ewigkeit sind hat sich an meinem Verfahren einiges geändert. Zeit für eine neue Bestandsaufnahme - vor allem weil die alte <a title="bei Station 9.111" href="http://www.station9111.de/2011/03/03/mein-datensicherungskonzept-teil-1/">gerade erst weiterverwendet</a> wurde.</p>
<p><strong><span id="more-809"></span>Hardware</strong></p>
<p>Mein Hauptrechner ist inzwischen nicht mehr <a title="Artikel: New Kid on the Block" href="http://blog.robwei.de/2009/04/30/new-kid-on-the-block/">das Macbook Pro</a>, sondern ein <a title="Apple iMac" href="http://www.apple.com/de/imac/">iMac</a>. Sprich ich kann meinen Rechner nicht mehr in der Gegend rumtragen, zumindest nicht besonders komfortabel. Der iMac läuft mit <a title="Apple Mac OS X" href="http://www.apple.com/de/macosx/">Mac OS X</a> Lion (zum arbeiten) und <a title="Microsoft Windows 7" href="http://windows.microsoft.com/de-DE/windows7/products/home">Windows 7</a> (um Spiele zu spielen). Das Macbook Pro gibt es immer noch, es wird aber nicht mehr großartig verwendet, von Internet und Jukebox mal abgesehen.</p>
<p><a title="Apple iPhone" href="http://www.apple.com/de/iphone/">iPhone</a> und <a title="Apple iPad" href="http://www.apple.com/de/ipad/">iPad</a> - beide mit durchaus wichtigen Daten versehen - sind ebenfalls vorhanden, sichern sich dank iOS 5 aber automatisch und werden daher nicht weiter betrachtet.</p>
<p><strong>zu sichernde Daten</strong></p>
<p>Relevant für ein Backup ist für mich nur der Mac OS X-Teil vom iMac. Alles andere kann ohne weiteres verloren gehen, stört mich nicht im geringsten. Der Datenbestand hat es allerdings trotz dieser Einschränkung in sich. Zum einen hält der iMac meine gesamte, stetig wachsende Musikbibliothek vor. Zum anderen mache ich mit <a title="Nikon D5000" href="http://www.nikon.de/de_DE/product/digital-cameras/slr/consumer/d5000">meiner DSLR</a> Fotos im RAW-Format, und davon nicht gerade wenige. D.h. auch da liegt ein ständig und nicht unerheblich wachsender Datenbestand vor.</p>
<p><strong>Strategie</strong></p>
<p>Trotz der geschilderten Widrigkeiten war und ist mir ein Offsite-Backup, also eine an einem entfernten Ort lagernde Datensicherung, wichtig. Sehr wichtig sogar. Zusätzlich will ich ein lokales Backup haben auf das ich im Zweifel schnell zurückgreifen kann. Damit stelle ich sicher das ich:</p>
<ul>
<li>bei versehentlicher Löschung irgendwelcher Dateien sofort und ohne Verzögerung auf eine gesicherte Version zugreifen kann.</li>
<li>im Falle einer komplett zerstörten Wohnung - Feuer, Meteoriteneinschlag, etc. - immer noch an meine Daten komme.</li>
</ul>
<p>Außerdem sollen beide Backups verschlüsselt sein, so das nur ich an die Daten komme. Das schützt dann auch im Falle eines Diebstahls.</p>
<p><strong>Umsetzung: On-Site Backup</strong></p>
<p><a title="Apple Deutschland" href="http://www.apple.com/de/">Apple</a> sei Dank ist die Umsetzung eines lokalen Backups extrem einfach: Time Machine. Und seit Mac OS X Lion geht das ganze auch verschlüsselt. Fehlt noch eine Festplatte, und da bleibe ich meinem Schema "ein Jahr, eine Platte" treu. Aktuell ist es eine <a title="zur Produktseite bei LaCie" href="http://www.lacie.com/de/products/product.htm?id=10330">LaCie d2 Quadra</a>, die schick, schnell (Firewire 800) und intelligent (funktionierende (!) Ein/Aus-Mechanik) ist, aber leider auch verdammt laut.</p>
<p><strong>Umsetzung: Off-Site Backup</strong></p>
<p>Es mag aufgefallen sein das ich kein Wort über ein rotierendes Backup verloren habe, der Grund dafür ist trivial: Ich mache kein rotierendes Backup mehr. Stattdessen mache ich On- und Off-Site Backup parallel. Mit <a title="zur Website" href="http://www.crashplan.com/">CrashPlan</a>.</p>
<p>CrashPlan ist ein Programm und ein Anbieter zugleich. Das kostenlose Programm muss auf dem Rechner installiert werden und kann sodann für Backups auf diverse Medien sorgen - USB-Laufwerke, Netzwerkfreigaben, andere Rechner. Zusätzlich gibt es einen Monat <a title="zur Produktseite bei CrashPlan" href="http://www.crashplan.com/consumer/crashplan-plus.html">CrashPlan+</a> dazu. Dabei wird auf den Servern von CrashPlan ein Backup abgelegt, mehr Off-Site geht kaum. Und es wird ohne weiteres zutun alle 15 Minuten aufgefrischt.</p>
<p>"Aber was ist mit der Verschlüsselung?" Gute, berechtigte Frage. Aber auch das ist bei CrashPlan sehr einfach gelöst. Standardmäßig werden die Daten bevor sie Richtung Internet geschickt werden mit dem Account-Passwort verschlüsselt, was nett, aber nicht wirklich gut ist. CrashPlan bietet jedoch noch zwei weitere Möglichkeiten an:</p>
<ul>
<li>Verschlüsselung der Daten mit einem anderem, selbst gewähltem Passwort</li>
<li>Verschlüsselung der Daten mittels Private/Public Key Infrastruktur</li>
</ul>
<p>Ich persönlich habe mich für ein verdammt langes Passwort entschieden und damit erreicht was ich wollte: Ein Off-Site Backup welches <a title="zur CrashPlan Security Übersicht" href="http://www.crashplan.com/consumer/security.html">stark verschlüsselt</a> in einem Rechenzentrum auf der anderen Seite der Welt liegt. Die Fußnote: Der Spaß kostet mich 3 USD pro Monat. Ich kann CrashPlan trotzdem nur empfehlen, genügend Upload-Geschwindigkeit vorausgesetzt.</p>
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		<title>Travel Setup</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2012/02/21/travel-setup/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Travel Setup]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Eichenberg führt in seinem Blog eine Serie "Travel Setup", welche die Reisegewohnheiten verschiedener Gastautoren betrachtet. Nachdem ich über Julian Hein darauf gestoßen bin und mir alle Beiträge durchgelesen habe musste ich einfach selbst tätig werden. Und da Martin schnell ist gibt's mein Travel Setup auch schon online. Viel Spaß!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Eichenberg führt in <a title="CrUisErs Blog" href="http://cruisersblog.de/">seinem Blog</a> eine <a title="direkt zur Serienübersicht" href="http://cruisersblog.de/travelsetup">Serie "Travel Setup"</a>, welche die Reisegewohnheiten verschiedener Gastautoren betrachtet. Nachdem ich über <a title="Julians Hinweis auf sein Travel Setup" href="http://jhein.de/2012/02/20/mein-travel-setup/">Julian Hein darauf gestoßen</a> bin und mir alle Beiträge durchgelesen habe musste ich einfach selbst tätig werden. Und da Martin schnell ist gibt's <a title="direkt zu meinem Travel Setup" href="http://cruisersblog.de/archives/1932-das-travel-setup-von-robert-weiler.html">mein Travel Setup</a> auch schon online. Viel Spaß!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>eBay: Kulanz oder nicht?</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[eBay]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie berichtet habe ich über eBay ein paar Objektive verkauft, drei Stück um genau zu sein. Bei zweien lief auch alles reibungslos, beim dritten möchte der Käufer das Objektiv aber nicht haben - er hätte sich beim bieten vertan. Stellt sich für mich die Frage: Kulant sein oder auf Erfüllung des Kaufvertrages bestehen? Nachdem ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Blogpost: Objektive zu verkaufen" href="/2012/02/05/objektive-zu-verkaufen/">Wie berichtet</a> habe ich über <a title="die wohl bekannteste Auktionsplatform" href="http://www.ebay.de/">eBay</a> ein paar Objektive verkauft, drei Stück um genau zu sein. Bei zweien lief auch alles reibungslos, beim dritten möchte der Käufer das Objektiv aber nicht haben - er hätte sich beim bieten vertan. Stellt sich für mich die Frage: Kulant sein oder auf Erfüllung des Kaufvertrages bestehen? Nachdem ich ein wenig darüber nachgedacht habe kommt für mich nur letzteres in Betracht, bestehen auf Erfüllung des Kaufvertrages. Dafür sprechen in meinen Augen ein paar ganz einfache Gründe.</p>
<p><strong>Zeit</strong></p>
<p>Eine Auktion bei eBay zu erstellen geht zwar recht zügig, aber kostet dennoch Zeit. Hinzu kommen eventuelle Rückfragen, bei meinen drei Objektiven waren das schon ein paar. Und deren Beantwortung kostet wieder Zeit.</p>
<p><strong>Geld</strong></p>
<p>Die Beträge sind zwar nicht die Welt, aber dennoch vorhanden: Eine Auktion zu erstellen kostet etwas. Insbesondere wenn man - so wie ich das gemacht habe - zusätzlich einen Sofortkauf anbietet.</p>
<p><strong>Recht</strong></p>
<p>Kaufvertrag ist Kaufvertrag, oder? Ist im Laden nichts anderes: Kaufe ich etwas, gehe aus dem Laden raus und sofort wieder rein um die Ware umzutauschen muss der Händler das nicht tun. Reine Kulanz.</p>
<p><strong>Verhalten</strong></p>
<p>Für mich persönlich fast der wichtigste Grund. Da ersteigert jemand aus Versehen ein Objektiv, was ja durchaus sein kann. Meldet sich dann aber nicht. Stattdessen muss ich drei Tage später, ich wurde langsam ungeduldig, nachfragen ob irgend etwas unklar ist. Nur um noch einen Tag später zu erfahren das man das Objektiv ja überhaupt nicht gewollt hätte.</p>
<p>Ich bin mal gespannt was aus der Sache noch wird. Mir wurde seitens des Käufers schon vorgeschlagen die Transaktion abzubrechen und so mein Geld von eBay zurückerstattet zu bekommen. Jedoch weiss ich noch nicht mal ob das geht, ganz abgesehen vom dann wieder eintretenden Faktor Zeit. Denn im Falle eines Verzichts müsste ich wieder gucken an wen ich das Objektiv loswerde...</p>
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		<title>Objektive zu verkaufen</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2012/02/05/objektive-zu-verkaufen/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 19:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe festgestellt das ich alle für mich relevanten Brennweiten mit Vollformat-Objektiven abdecken kann. Deswegen verkaufe ich auf einen Schlag alle meine - um im Nikon-Slang zu sprechen - DX-Objektive. Ein größeres Bild gibt's auf Flickr, wer Interesse hat wird bei eBay fündig: Sigma 17-70mm F2.8-4 DC MACRO OS Nikon AF-S DX NIKKOR 18-105mm f/3.5-5.6G [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe festgestellt das ich alle für mich relevanten Brennweiten mit Vollformat-Objektiven abdecken kann. Deswegen verkaufe ich auf einen Schlag alle meine - um im Nikon-Slang zu sprechen - DX-Objektive.</p>
<p><a href="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2012/02/zum-Verkauf-for-sale.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-796" title="Objektive zum Verkauf" src="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2012/02/zum-Verkauf-for-sale-300x100.jpg" alt="" width="300" height="100" /></a></p>
<p>Ein <a title="das ganze in 3240x1080" href="http://www.flickr.com/photos/rob-wei/6823781895/">größeres Bild</a> gibt's auf Flickr, wer Interesse hat wird bei eBay fündig:</p>
<ul>
<li><a title="zum Artikel auf eBay" href="http://www.ebay.de/itm/220947981158">Sigma 17-70mm F2.8-4 DC MACRO OS</a></li>
<li><a title="zum Artikel auf eBay" href="http://www.ebay.de/itm/220947987219">Nikon AF-S DX NIKKOR 18-105mm f/3.5-5.6G ED VR</a></li>
<li><a title="zum Artikel auf eBay" href="http://www.ebay.de/itm/220947991991">Nikon AF-S DX NIKKOR 55-300mm f/4.5-5.6G ED VR</a></li>
</ul>
<p>3, 2, 1 - deins?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mac OS X Lion Server</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2012/01/09/mac-os-x-lion-server/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 06:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich mein nicht mehr benutztes MacBook Pro zu einem Mac OS X Server gemacht. Für 39,99 € gibt's im Mac App Store alles was man dafür braucht. Augenscheinlich erst mal ein Programm mit ein paar Megabyte, aber keine Angst, es werden beim Aufruf noch ein paar Gigabyte nachinstalliert... Wie dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen habe ich mein <a title="Modell Late 2008" href="http://www.everymac.com/systems/apple/macbook_pro/stats/macbook-pro-core-2-duo-2.4-aluminum-15-late-2008-unibody-specs.html">nicht mehr benutztes MacBook Pro</a> zu einem <a title="zur Produktseite" href="http://www.apple.com/de/macosx/server/">Mac OS X Server</a> gemacht. Für 39,99 € gibt's im Mac App Store alles was man dafür braucht. Augenscheinlich erst mal ein Programm mit ein paar Megabyte, aber keine Angst, es werden beim Aufruf noch ein paar Gigabyte nachinstalliert...</p>
<p>Wie dem auch sei, hat man erst einmal alles installiert steht einem ein einfaches Frontend für die Konfiguration des Servers zur Verfügung, genannt "Server".</p>
<p><a href="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2012/01/server_frontend.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-786" title="Frontend &quot;Server&quot;" src="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2012/01/server_frontend-300x216.png" alt="" width="300" height="216" /></a>An sich ja eine nette Sache, dem geübten Blick fallen aber gleich ein paar fehlende Punkte auf - was ist z.B. mit <a title="Wikipedia DE: Dynamic Host Configuration Protocol" href="http://de.wikipedia.org/wiki/DHCP">DHCP</a> und <a title="Wikipedia DE: Domain Name System" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System">DNS</a>? So sehr ich Apples "nur das nötigste"-Herangehensweise mag, bei einem Programm zur Verwaltung eines Servers hätte ich auch alle möglichen Dienste erwartet, v.a. wenn es sich um Standard-Dienste handelt.</p>
<p>Aber egal, wie man am Screenshot erkennen kann ging es mir um genau einen Dienst: <a title="Wikipedia DE: Virtual Private Network" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Private_Network">VPN</a>. Im letzten Urlaub gab es zwar <a title="Wikipedia DE: Wireless Local Area Network" href="http://de.wikipedia.org/wiki/WLAN">WLAN</a>, das war aber unverschlüsselt. Nun nutze ich für meine Mails und co. schon verschlüsselte Varianten wie <a title="Wikipedia DE: Internet Message Access Protocol" href="http://de.wikipedia.org/wiki/IMAP">IMAPS</a>, trotzdem war es ein komisches Gefühl. Der Wunsch nach einem VPN-Dienst keimte auf und endete in einem Test von <a title="ein Anbieter von VPN-Diensten" href="https://www.blackvpn.com/">blackVPN</a>. Das war von der Performance her aber zu schwach.</p>
<p>Die nächste Idee war der Betrieb eines eigenen <a title="Wikipedia DE: Server" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Server">vServers</a> um mir einen VPN-Dienst zur Verfügung zu stellen. Dabei bin ich auf technische Probleme gestoßen, selbst bei Servern die als "VPN ready" beworben wurden war <a title="Wikipedia DE: Point-to-Point Tunneling Protocol" href="http://de.wikipedia.org/wiki/PPTP">PPTP</a> oder <a title="Wikipedia DE: Layer 2 Tunneling Protocol" href="http://de.wikipedia.org/wiki/L2TP">L2TP</a> schlichtweg nicht möglich. Also Haken dran.</p>
<p>Blieb die Variante Mac OS X Server. Ich hatte das ursprünglich als zu teuer abgetan, nach Prüfung des tatsächlichen Preises - vereinfacht gesagt 40 € - und Gegenrechnung eines vServers - mind. 5 € im Monat - sah die Sache aber schon anders aus. Und was soll ich sagen: Ein L2TP VPN kann man nicht einfacher konfigurieren.</p>
<p><a href="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2012/01/server_vpn.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-787" title="Frontend &quot;Server&quot;: VPN-Konfiguration" src="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2012/01/server_vpn-300x216.png" alt="" width="300" height="216" /></a>Ja, tatsächlich, drei Einstellungen und ein Ein/Aus-Schalter, das war's. Fertig ist das L2TP VPN, inkl. <a title="Wikipedia DE: IPsec (Internet Protocol Security)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/IPsec">IPsec</a>. Die Konfiguration meines Routers hat mich dank gewisser Eigenheiten deutlich mehr Nerven gekostet.</p>
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		<title>neues Jahr, neue Versionen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:09:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch wenn man mich ja eigentlich nicht mehr als "Blogger" bezeichnen kann: Ich habe mir die Zeit genommen und hier alles auf den aktuellen Stand gebracht. Bitte Bescheid geben wenn's irgendwo klemmt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn man mich ja eigentlich nicht mehr als "Blogger" bezeichnen kann: Ich habe mir die Zeit genommen und hier alles auf den aktuellen Stand gebracht. Bitte Bescheid geben wenn's irgendwo klemmt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kindle als App</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 17:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tage war ich im Kindle-Shop von Amazon stöbern. Mehr als 650000 Bücher insgesamt, alleine im Bereich "kostenlose Klassiker" finden sich über 5000 Titel. Dabei einige für mich recht interessante. Nun bin ich leider nicht die größte Leseratte. Ich lese zwar generell viel, aber meist nur Artikel - ganze Bücher sind die Ausnahme. Da stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage war ich im <a title="zum deutschen Kindle-Shop" href="http://www.amazon.de/kindle-shop-ebooks-zeitungen-zubeh%C3%B6r/b/?node=530484031">Kindle-Shop</a> von <a title="der wohl bekannteste Online-Händler" href="http://www.amazon.de/">Amazon</a> stöbern. Mehr als 650000 Bücher insgesamt, alleine im Bereich "<a title="zum Shop-Bereich" href="http://www.amazon.de/kostenlose-ebooks-kindle/b/?node=594725031">kostenlose Klassiker</a>" finden sich über 5000 Titel. Dabei einige für mich recht interessante.</p>
<p>Nun bin ich leider nicht die größte Leseratte. Ich lese zwar generell viel, aber meist nur Artikel - ganze Bücher sind die Ausnahme. Da stellt man sich schon die Frage ob sich 139 € für den <a title="Kindle Wireless" href="http://www.amazon.de/Kindle-Wireless-Reader-Wifi-Leseger%C3%A4t/dp/B003DZ1Y8Q/">günstigsten Kindle</a> lohnen. Insbesondere wenn man sich eben erst ein <a title="Apples Tablet Computer" href="http://www.apple.com/de/ipad/">iPad</a> 2 gegönnt hat. Aber Amazon meint es mit dem Vertrieb von digitalen Büchern offenbar ernst: Es gibt <a title="zur Übersicht der Kindle-Apps" href="http://www.amazon.de/gp/feature.html/?docId=1000482783">Apps für alle gängigen Systeme</a>.</p>
<p>Also die Kindle-App auf dem iPad installiert und losgelegt. Die Einrichtung der App ist sehr einfach: Beim ersten Start wird nach E-Mail-Adresse und Passwort für ein Amazon-Konto gefragt, alternativ kann man sich ein neues Konto anlegen. Ich habe einfach meine üblichen Daten verwendet, nach wenigen Sekunden war der Spuk vorbei und die Kindle-App nutzbar. Soweit vorbildlich.</p>
<p><span id="more-772"></span>Im Urzustand ist die App leer und zeigt lediglich ein paar Links an, u.a. zum Shop. Nach einem Klick darauf wird in einem Browser der Kindle-Shop aufgerufen. Hier hat man jetzt die Möglichkeit wie gewohnt durch Amazon zu stöbern und Bücher zu kaufen. Der Unterschied: Beim Kauf wählt man die digitale Version und ein Gerät auf das der Einkauf kopiert werden soll. Die Sache mit der Geräteauswahl ist nervig wenn man nur ein Gerät hat, macht insgesamt aber Sinn da man durchaus mehrere Geräte an seinen Account binden kann. Nach 26 kostenlosen Einkäufen hatte ich erst einmal genug und habe wieder die Kindle-App gestartet.</p>
<p style="text-align: center;">[ad#inline]</p>
<p>Innerhalb der App wurden nach einem manuellen Start der Synchronisierung schnell alle gekauften Bücher mit Ladebalken angezeigt, alles in allem hat der Download der Bücher vielleicht eine Minute gedauert. Nach dem Download kann man Bücher per anklicken öffnen und dann lesen. Hier kam für mich die erste Enttäuschung: "<a title="zum Buch im Kindle-Shop" href="http://www.amazon.de/Die-Germania/dp/B004UBEDYE/">Die Germania</a>" war nicht lesbar, einzelne Seiten wurden abgeschnitten angezeigt. Scrollen ist in der App scheinbar nicht vorgesehen; umblättern hat den fehlenden Teil nicht erscheinen lassen. Das trübt den Kindle-Spaß doch gewaltig.</p>
<p>Da für mich unbrauchbar habe ich "Die Germania" gelöscht, womit das Buch ins Archiv gewandert ist. Hier kann man alle Bücher wiederfinden die man jemals digital erworben hat, zwecks erneutem runterladen und lesen. Um das zu testen - und um zu sehen ob die iPad-App schuld an den Anzeigefehlern ist - habe ich mir auch auf meinem <a title="das professionelle Notebook von Apple" href="http://www.apple.com/de/macbookpro/">MacBook Pro</a> die Kindle-App (gibt's im <a title="zur Infoseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/mac/app-store/">Mac App Store</a>) installiert. Nach Anmeldung an der Kindle-App mit den selben Benutzerdaten konnte ich im Archiv alle gekauften Bücher, inkl. der Germania, finden und herunterladen. Es ist also tatsächlich ohne große Umwege möglich, seine Bücher auf mehreren Endgeräten vorzuhalten. Amazon verspricht sogar das auch Lesezeichen, Notizen etc. zwischen verschiedenen Geräten synchronisiert werden. Das habe ich jedoch noch nicht getestet.</p>
<p>Leider kam es auch in der Mac-App zu Anzeigefehlern, hier sind im Gegensatz zur iPad-App aber ganze Seiten einfach weiß geblieben. Andere Bücher wurden fehlerfrei angezeigt, im Falle der Germania scheint es tatsächlich an der Datei - oder an der Kombination Datei und App - zu liegen das es zu Fehlern kommt. Das ist ärgerlich, im Falle eines kostenlosen Buchs aber zu verkraften. Bei bezahlten Werken hingegen wäre das ein Killer-Kriterium.</p>
<p>Alles in allem macht das Kindle-Ökosystem auf mich dennoch einen guten Eindruck. Amazon schafft es, auf einfache Art und Weise digitale Bücher an den Kunden zu bringen. Wovon alle profitieren: Amazon spart Versandkosten, der Kunde spart Geld - Kindle-Ausgaben sind scheinbar meist günstiger als gedruckte - und Platz. Hinzu kommt die sofortige Verfügbarkeit eines Buches. Die prominente Platzierung des Kindles auf Amazons Homepage, das äußerst reichhaltige, kostenlose Angebot an Klassikern und die Apps für alle gängigen Systeme lassen für mich keinen Zweifel: Amazon sieht in diesem Modell die Zukunft. Und das finde ich gut. Späterer Kindle-Kauf nicht ausgeschlossen.</p>
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		<title>Magisch &amp; revolutionär!</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2011/05/05/magisch-revolutionar/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 17:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPad 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor gut drei Wochen, am 16. April 2011, habe ich mein magisches und revolutionäres Gerät ausgehändigt bekommen: Ein iPad 2 Wifi 64 GB in schwarz. Seitdem nutze ich es stetig, denn revolutionär ist es wirklich - vielleicht sogar ein bißchen magisch. Hintergrund für den Kauf war letztendlich mein Verlangen nach einem mobilen, aber dabei nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2011/05/rw_ipad2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-769" title="rw mit iPad 2" src="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2011/05/rw_ipad2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vor gut drei Wochen, am 16. April 2011, habe ich mein magisches und revolutionäres Gerät ausgehändigt bekommen: Ein <a title="Produktseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/ipad/">iPad</a> 2 Wifi 64 GB in schwarz. Seitdem nutze ich es stetig, denn revolutionär ist es wirklich - vielleicht sogar ein bißchen magisch.</p>
<p>Hintergrund für den Kauf war letztendlich mein Verlangen nach einem mobilen, aber dabei nicht zu klobigen Rechner. Internet, Medienwiedergabe und die Möglichkeit im Urlaub meine SD-Karte zu entleeren - mehr sollte es nicht sein. Natürlich hätte ich dafür ohne weiteres mein <a title="Produktseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/macbookpro/">MacBook Pro</a> weiterverwenden können, nur ist das doch deutlich klobiger und schwerer als so ein iPad. Also her damit.</p>
<p><span id="more-763"></span>Wie schon beim Wechsel von <a title="Produktseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/ipodtouch/">iPod touch</a> auf <a title="Produktseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/iphone/">iPhone</a> kam erst einmal die Ernüchterung. Das iPad kann eben nicht mehr als das iPhone, nur der Bildschirm ist größer - und löst schlechter auf. Wer das <a title="Featureseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/iphone/features/retina-display.html">Retina Display</a> gewohnt ist stellt diesen Umstand leider sofort fest. Aber der erste Eindruck ist bei Technik zum Glück nicht alles.</p>
<p>Im Alltag sollte sich das iPad als gute Investition erweisen. Kann man ganz einfach daran sehen, dass ich mein MacBook Pro seit ich das iPad habe nur noch selten nutze. Denn für meinen hauptsächlichen Bedarf, sprich unkomplizierten, schnellen Zugang zum Internet, reicht das iPad voll aus. Es ist für mich sogar angenehmer mir schnell das iPad zu schnappen und loszulegen als das selbe am Rechner zu machen. Instant On und die Bedienung per Fingerzeig machen einen Unterschied.</p>
<p>Umgewöhnen musste ich mich beim Thema Apps. Ist man beim iPhone gewohnt für alles eine App zu bekommen - <a title="das größte soziale Netzwerk" href="https://www.facebook.com/">Facebook</a>, Wetter, <a title="ein bekannter Blogging-Dienst" href="http://www.tumblr.com/">Tumblr</a>, ... - muss man beim iPad teilweise auf die Web-Varianten umsteigen. Die Apps sind eben nur für iPhone optimiert: Sie laufen zwar auf dem iPad, dort wird dann aber ein iPhone-Bildschirm simuliert. Ein unschöner Umstand, an den man sich aber schnell anpasst. Leider ist die Bedienung einiger Websites mittels <a title="Featureseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/ipad/built-in-apps/safari.html">Mobile Safari</a> etwas hakelig. Zum Ausgleich gibt es Apps die nur auf dem iPad laufen, z.B. <a title="ein Magazin, kreiert aus Inhalten deiner Freunde" href="http://flipboard.com/">Flipboard</a>.</p>
<p>Alles in allem war es zwar eine teure Anschaffung, aber eine die ich bisher nicht bereue. Ausstehend ist noch der Kauf und Test des <a title="iPad-Zubehörseite bei Apple" href="http://www.apple.com/de/ipad/accessories/">Camera Connection Kit</a>, daran werde ich mich aber erst vor dem nächsten Urlaub begeben.</p>
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		<title>Blog-Upgrade</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2011/04/24/blog-upgrade-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 15:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
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		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war dringend an der Zeit das Weblog hier auf den aktuellen Stand zu bringen, also habe ich das Update von WordPress 2.8 auf 3.1 durchgezogen. Nebenbei sind auch noch Plugins aktualisiert worden. Wer Fehler findet: Bitte Bescheid geben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war dringend an der Zeit das Weblog hier auf den aktuellen Stand zu bringen, also habe ich das Update von WordPress 2.8 auf 3.1 durchgezogen. Nebenbei sind auch noch Plugins aktualisiert worden.</p>
<p>Wer Fehler findet: Bitte Bescheid geben!</p>
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