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	<description>Ein Geek. Ein Leben. Ein $HOME. Zig Systeme.</description>
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		<title>Traktorenmuseum Pauenhof</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2010/08/29/traktorenmuseum-pauenhof/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 11:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitag waren wir nach der Arbeit mit ein paar Kollegen zu einem Treffen eingeladen, es sollte im Rahmen einer gelungenen Produkteinführung ein lockeres Beisammensein stattfinden. Als Ort dafür wurde der Pauenhof, heutzutage ein Traktorenmuseum, ausgesucht.
"Traktorenmuseum? Och nööö..."
Denkste. Entgegen meiner ursprünglichen Erwartung hat der Ausflug richtig Spaß gemacht. Wir haben zuerst einen Dreikampf gemacht: Kisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag waren wir nach der Arbeit mit ein paar Kollegen zu einem Treffen eingeladen, es sollte im Rahmen einer gelungenen Produkteinführung ein lockeres Beisammensein stattfinden. Als Ort dafür wurde der <a title="zur Website" href="http://www.traktorenmuseum-pauenhof.de/">Pauenhof</a>, heutzutage ein <a title="Wikipedia: Traktor" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Traktor">Traktor</a>enmuseum, ausgesucht.</p>
<p><a href="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2010/08/pauenhof.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-717" title="Pauenhof" src="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2010/08/pauenhof-150x150.jpg" alt="der Eingang zum Pauenhof" width="150" height="150" /></a>"Traktorenmuseum? Och nööö..."</p>
<p>Denkste. Entgegen meiner ursprünglichen Erwartung hat der Ausflug richtig Spaß gemacht. Wir haben zuerst einen Dreikampf gemacht: Kisten stapeln, Bogenschießen, Traktor fahren. Danach gab es leckeres Essen vom Grill und die Traktorhallen standen die ganze Zeit zur freien Besichtigung offen. Sowohl einer aus unserer Truppe sowie der Besitzer des Pauenhofs wussten etwas zu den Traktoren zu erzählen, wodurch sich zwei parallele Führungen ergaben.</p>
<p>Da ich zum einen <a title="Sony Alpha 380 Datenblatt bei dkamera.de" href="http://www.dkamera.de/datenblatt/sony-alpha-380/">die Kamera</a> dabei hatte und mich zum anderen nicht unbedingt für Traktorentechnik interessiere bin ich während den Führungen auf Fototour gewesen. Neben den über 350 Traktoren - alle fahrtüchtig! - gab es diverse, selbstgeschweißte Kunstgegenstände abzulichten. Macht 100 Fotos in ca. 2 1/2 Stunden.</p>
<p>Alles in allem ist ein Besuch im Pauenhof zu empfehlen, sei es weil man sich für Traktoren interessiert, gerne fotografiert oder einfach mal in der Natur abhängen will. Laut den Kollegen fahren Kinder ebenfalls voll auf den Pauenhof ab.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>gelesen: Zen To Done (deutsche Version)</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2010/08/24/gelesen-zen-to-done-deutsche-version/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 19:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Zen To Done]]></category>
		<category><![CDATA[ZTD]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich mir die Zeit genommen "Zen To Done" (ZTD), ein kleines E-Book des von mir geschätzten Leo Babauta, zu lesen, in der deutschen Übersetzung. In dem Buch beschreibt Leo ein von ihm entwickeltes Produktivitätssystem, welches sich an "Getting Things Done" (GTD) von David Allen orientiert, letztendlich aber einige Dinge entfernt bzw. hinzufügt.
Entsprechend Leos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mir die Zeit genommen "<a title="zum Beitrag auf zenhabits.net" href="http://zenhabits.net/zen-to-done-ztd-the-ultimate-simple-productivity-system/">Zen To Done</a>" (ZTD), ein kleines E-Book des von mir geschätzten <a title="der Mann hinter Zen Habits" href="http://zenhabits.net/">Leo Babauta</a>, zu lesen, in der <a title="zur Verfügung gestellt von imgriff.com" href="http://imgriff.com/serien/zen-to-done/">deutschen Übersetzung</a>. In dem Buch beschreibt Leo ein von ihm entwickeltes Produktivitätssystem, welches sich an "<a title="Wikipedia (DE): GTD" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done">Getting Things Done</a>" (GTD) von <a title="Wikipedia (DE): David Allen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/David_Allen">David Allen</a> orientiert, letztendlich aber einige Dinge entfernt bzw. hinzufügt.</p>
<p>Entsprechend Leos Hang zum Minimalismus sind inkl. Cover und Inhaltsverzeichnis 50 Seiten zustande gekommen. Die haben es dafür aber auch in sich: Ohne große Umschweife werden die 10 Punkte des ZTD-Systems erläutert, Tipps wie man sie sich angewöhnt inklusive. An verschiedenen Stellen wird darauf hingewiesen das man in der Auslebung der Punkte frei ist, am Schluss wird sogar ein minimales ZTD mit gerade einmal vier Punkten vorgestellt. Alles in allem ist ZTD keine in Stein gemeißelte Anleitung, sondern vielmehr ein Leitfaden voll guter Ratschläge zum Thema "wie organisiere ich mich selbst."</p>
<p><span id="more-712"></span>Mir persönlich hat das Buch sehr zugesagt, speziell weil der Nutzen der einzelnen Punkte dargelegt wird und jedem einleuchtet. Leo kommt nicht als Oberlehrer daher der einem sein System aufdrängen will, man hat eher das Gefühl das ein Freund helfen will und Tipps gibt. Die Übersetzung ist ebenfalls gelungen und verdient ein Kompliment, auch wenn sie nicht ganz fehlerfrei ist.</p>
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<p>Fazit: Wer - wie ich - ab und an Probleme damit hat alle seine Aufgaben zu erledigen sollte sich "Zen to Done" zumindest einmal durchlesen. Die 50 locker geschriebenen Seiten sind schnell durch, und der Inhalt ist es allemal wert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>rotierendes Time Machine-Backup</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2010/07/22/rotierendes-time-machine-backup/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 21:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Skripte]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Time Machine]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem es in unserer Wohnung kürzlich einen Wasserschaden gab ist mir das Thema Backup, zu Deutsch Datensicherung, wieder stärker in den Sinn gekommen. Ich verwende zwar seit gut einem Jahr Time Machine, aber wenn es statt eines Wasserschadens ein Feuer gewesen wäre hätte mir das nichts gebracht - ein Feuer hätte sowohl mein System als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-698" title="Time Machine-Systemeinstellung" src="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2010/07/tmb-syseinst.png" alt="" width="168" height="180" />Nachdem es in unserer Wohnung kürzlich einen Wasserschaden gab ist mir das Thema Backup, zu Deutsch Datensicherung, wieder stärker in den Sinn gekommen. Ich verwende zwar seit gut einem Jahr <a title="Apple - Mac OS X - Time Machine" href="http://www.apple.com/de/macosx/what-is-macosx/time-machine.html">Time Machine</a>, aber wenn es statt eines Wasserschadens ein Feuer gewesen wäre hätte mir das nichts gebracht - ein Feuer hätte sowohl mein System als auch mein Backup vernichtet. Deshalb habe ich mein Backup-Konzept überdacht und verbessert. Statt einer nutze ich jetzt zwei Festplatten für das Backup und lagere eine dieser Festplatten außerhalb der Wohnung.</p>
<p>Da die Einrichtung eines mehrere Festplatten nutzenden Backups mit Time Machine etwas kniffliger ist folgt eine längere Abhandlung zum ganzen Backup-Thema, mit dem Fokus auf <a title="Apple - Mac OS X" href="http://www.apple.com/de/macosx/">Mac OS X</a> bzw. Time Machine.</p>
<p><strong>Grundlagen</strong></p>
<p>Man unterscheidet zwischen mehreren Arten von Backups. Am wichtigsten sind On-Site- und Off-Site-Backups.</p>
<p>Als <em>On-Site</em> wird ein Backup bezeichnet wenn es sich am selben Ort befindet wie auch das System das gesichert wird. Bei einem <em>Off-Site</em>-Backup hingegen befinden sich das Backup und das System an zwei unterschiedlichen Orten.</p>
<p>Der Vorteil eines Off-Site-Backups liegt auf der Hand: Wird der Ort, an dem sich mein System befindet, zerstört, z.B. durch ein Feuer, sind beim On-Site-Backup sämtliche Daten vernichtet, inkl. des Backups. Beim Off-Site-Backup - ausreichende Distanz zwischen den Orten vorausgesetzt - überlebt entweder das System oder das Backup, abhängig vom Ort der vernichtet wird.</p>
<p>Ein "richtiges" Backup ist folglich ein Off-Site-Backup, denn nur das schützt ausreichend. Es werden dafür allerdings mindestens zwei Backup-Festplatten benötigt.</p>
<p><strong><span id="more-695"></span>Auswahl der Festplatten</strong></p>
<p>Grundsätzlich gibt es zwei Regeln die man beim Kauf der Backup-Festplatten befolgen muss: Zum einen muss man die Festplatten an das System anschließen können, zum anderen müssen die Backup-Festplatten mindestens genau so groß sein wie die System-Festplatte.</p>
<p>Neben den Regeln gibt es noch Empfehlungen:</p>
<ol>
<li>Wähle die schnellste Möglichkeit. In meinem Fall stehen mir als Schnittstellen USB 2.0 und FireWire 800 zur Verfügung. Da FireWire 800 mit 800 Mbit/s fast doppelt so schnell ist wie USB 2.0 mit 480 Mbit/s lohnt sich die Investition in eine Festplatte mit entsprechendem Anschluss. Alleine dadurch kann sich die benötigte Zeit für ein Backup drastisch verringern.</li>
<li>Die Backup-Festplatten sollten deutlich größer sein als die System-Festplatte, am besten mindestens doppelt so groß. Da Time Machine mehrere Backups auf einer Festplatte speichert hat man so im schlechtesten Fall zwei komplette Backups seines Systems zur Hand, normalerweise kann man dank dem zur Verfügung stehenden Platz noch auf mehrere Monate alte Backups zugreifen.</li>
<li>Festplatten unterschiedlicher Hersteller verwenden. Damit ist man im Falle von Produktionsfehlern nur bei einer Festplatte betroffen und kann die andere nach wie vor einsetzen.</li>
<li>Sobald eine Festplatte nicht mehr funktioniert ist sie sofort zu ersetzen. Das Konzept funktioniert nur mit zwei (oder noch mehr) Backup-Festplatten wie gewünscht.</li>
</ol>
<p><strong>Einrichtung der Festplatten</strong></p>
<p>Hat man mehrere Backup-Festplatten zur Hand kann man mit der Einrichtung beginnen. Es gilt jede Festplatte einzeln als Time Machine-Volume zu deklarieren, eine Vollsicherung durchführen und dann die Konfigurationsdatei zu sichern.</p>
<p>In meinem Fall war schon ein Time Machine-Volume vorhanden, allerdings mit einem wenig ausdrucksstarken Namen behaftet. Daher habe ich als erstes das vorhandene Time Machine-Volume angeschlossen, es umbenannt ("MBP-Bck-2009") und dann eine Sicherung gestartet. Neue Festplatten müssen bevor die erste Sicherung gestartet wird erst über die Time Machine-Systemsteuerung als Volume definiert werden, der <a title="Mac Grundkurs: Time Machine" href="http://support.apple.com/kb/HT1427?viewlocale=de_DE">Time Machine-Grundkurs</a> von <a title="zur deutschen Apple-Website" href="http://www.apple.com/de/">Apple</a> beschreibt wie das geht.</p>
<p><a href="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2010/07/tmb-shell.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-702" title="Time Machine: plist in der Shell umbenennen" src="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2010/07/tmb-shell-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Nachdem die Sicherung fertig ist muss die Konfigurationsdatei gesichert werden. Sie liegt unter <tt>/Library/Preferences</tt> und heisst <tt>com.apple.TimeMachine.plist</tt>. Um die verschiedenen Konfigurationsdateien später unterscheiden zu können habe ich einfach den Namen des Volumes angehangen, im Terminal habe ich also folgendes ausgeführt:</p>
<blockquote><p><kbd>cd /Library/Preferences<br />
sudo mv com.apple.TimeMachine.plist com.apple.TimeMachine.plist.MBP-Bck-2009</kbd></p></blockquote>
<p>Der zweite Befehl wird in den meisten Fällen eine Passwortabfrage zur Folge haben, hier einfach das Passwort eingeben das auch zur Anmeldung verwendet wird. Alles in allem wird bewirkt das die Konfigurationsdatei umbenannt wird.</p>
<p>Ist das erledigt kann man die Festplatte auswerfen und die nächste Festplatte anschließen. Wieder muss man sie zu einem Time Machine-Volume machen, wieder muss man eine erste Sicherung durchführen. Da man die Konfiguration im vorigen Schritt umbenannt hat sieht Time Machine unkonfiguriert aus, das ist in dem Fall aber okay.</p>
<p>Wenn die Sicherung fertig ist muss die Konfiguration erneut umbenannt werden, dieses mal wird aber der Name des neuen Volumes ("MBP-Bck-2010") angehangen:</p>
<blockquote><p><kbd>cd /Library/Preferences<br />
sudo mv com.apple.TimeMachine.plist com.apple.TimeMachine.plist.MBP-Bck-2010</kbd></p></blockquote>
<p>Das war es mit der Einrichtung der Festplatten, es sei denn man hat noch mehr Volumes die man nutzen möchte. Sobald alle Time Machine-Volumes konfiguriert sind und jede Festplatte eine erste Sicherung enthält geht es jedenfalls mit ein wenig <a title="Apple Developer Connection: AppleScript" href="http://developer.apple.com/applescript/">AppleScript</a> weiter.</p>
<p><strong>AppleScript zum automatischen Volume-Wechsel</strong></p>
<p>Das Time Machine mit mehr als einer Festplatte Probleme hat liegt daran, dass Time Machine prinzipiell nur für die Verwendung mit einer Festplatte gedacht ist. Man kann zwar mehrere Festplatten verwenden, müsste aber jedes mal von Hand die Time Machine-Systemsteuerung aufrufen und neu konfigurieren. Hier kommt AppleScript ins Spiel.</p>
<p>AppleScript ist eine von Apple entwickelte Skriptsprache welche sich zum automatisieren von Abläufen hervorragend eignet. Im Internet finden sich einige Skripte zum Thema Time Machine, nach einigen Sichtungen, Versuchen und Änderungen ist bei mir folgendes Skript entstanden:</p>
<blockquote><p><code># One entry per backup disk, containing only the name of the volume<br />
property backupDisks : {"MBP-Bck-2009", "MBP-Bck-2010"}<br />
# Do not change the following properties!<br />
property basePath : "/Library/Preferences/"<br />
property active : (basePath &amp; "com.apple.TimeMachine.plist")<br />
property activeDrive : ""<br />
# Disable Time Machine<br />
do shell script "defaults write com.apple.TimeMachine AutoBackup -bool false"<br />
# Go through the list of valid backup disks and set the active disk<br />
repeat with i from 1 to (length of backupDisks)<br />
set diskName to item i of backupDisks<br />
if (list disks) contains diskName then<br />
set activeDrive to (active &amp; "." &amp; diskName)<br />
end if<br />
end repeat<br />
# If a backup disk was found switch to it<br />
if not activeDrive is equal to "" then<br />
tell application "Finder"<br />
if exists activeDrive as POSIX file then<br />
if exists active as POSIX file then<br />
do shell script ("rm " &amp; active)<br />
end if<br />
do shell script ("ln " &amp; activeDrive &amp; " " &amp; active)<br />
end if<br />
end tell<br />
end if<br />
# Enable Time Machine<br />
do shell script "defaults write com.apple.TimeMachine AutoBackup -bool true"</code></p></blockquote>
<p>Das Skript muss im <a title="gehört zum Lieferumfang von Mac OS X" href="http://www.apple.com/de/macosx/what-is-macosx/apps-and-utilities.html#scripteditor">AppleScript-Editor</a> eingefügt werden, anschließend müssen in der ersten "property…"-Zeile die Namen der Backup-Volumes angepasst werden.</p>
<p><a href="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2010/07/tmb-ase.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-703" title="Time Machine: AppleScript-Editor" src="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2010/07/tmb-ase-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Immer noch im AppleScript-Editor wählt man "Ablage" -&gt; "Speichern unter…", setzt das Dateiformat auf "Programm", setzt den Haken bei "Nur ausführbar" und speichert das Ganze unter einem passenden Namen ab. Im folgenden gehe ich davon aus dass das Programm "TM Switcher" heisst.</p>
<p><strong>Do Something When</strong></p>
<p>Man hat jetzt also mehrere Backup-Volumes und ein Programm was den Wechsel zwischen den Volumes bewerkstelligen kann. Was fehlt ist eine Möglichkeit das Programm automatisch ausführen zu lassen wenn ein Backup-Volume angeschlossen wird. Hier hilft das kostenlose <a title="zur Website" href="http://www.azarhi.com/Projects/DSW/">Do Something When</a>, oder kurz DSW.</p>
<p>DSW ist erst einmal nichts weiter als eine weitere Systemsteuerung. Doch mit ein wenig Konfiguration erledigt sie genau das was noch fehlt: Den Aufruf von TM Switcher sobald eines der Backup-Volumes angeschlossen wird.</p>
<p>Zur Konfiguration ruft man DSW über "Apfel-Symbol" -&gt; "Systemeinstellungen…" -&gt; "DSW" auf. Der Haken "Automatically Start on Login" sollte gesetzt werden. Danach schließt man wieder nacheinander die Backup-Volumes an und definiert für jedes eine Regel:</p>
<ul>
<li>Bei "Rule Name" sollte etwas sprechendes eingetragen werden</li>
<li>"When" muss im ersten Feld den Namen des Backup-Volumes und im zweiten "Mounts" enthalten</li>
<li>In der Zeile "What" muss im ersten Feld "Open" stehen, im zweiten wählt man das Programm "TM Switcher" aus</li>
<li>Im Eingabefeld "delay" ist der Wert "0" genau richtig</li>
</ul>
<p>Fertig sieht das dann ungefähr so aus:</p>
<p><a href="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2010/07/tmb-dsw.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-704" title="Time Machine: Do Something When" src="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2010/07/tmb-dsw-300x212.png" alt="" width="300" height="212" /></a></p>
<p>Ist für jedes Backup-Volume eine Regel definiert kann man DSW mit einem Klick auf den Button "Start" starten. Ab sofort wird beim anschließen eines Backup-Volumes Time Machine entsprechend konfiguriert, was natürlich getestet werden will. Einfach die verschiedenen Festplatten nacheinander (jeweils alleine für sich) anschließen und von Hand eine Sicherung starten. Meckert Time Machine nicht und ist Aktivität auf der Festplatte festzustellen stimmt alles.</p>
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<p><strong>Off-Site-Rotation</strong></p>
<p>Sind die Festplatten und das Programm zum automatischen Wechsel der aktiven Backup-Festplatte eingerichtet und getestet kann man sich des Themas der Rotation annehmen. Dazu braucht man als erstes einen Ort an dem man die jeweilige Off-Site-Festplatte lagern kann. Ich habe aus naheliegenden Gründen mein Büro ausgewählt. Als nächstes sollte man sich überlegen wie oft und wann man rotiert. Da ich eh jeden Tag im Büro bin rotiere ich jeden Montag.</p>
<p>Was tut man also wenn der Rotationstermin gekommen ist? Ganz einfach: Man nimmt die aktuelle On-Site-Festplatte, bringt sie Off-Site und nimmt die dort liegende Off-Site-Festplatte wieder mit nach Hause - womit sie zur On-Site-Festplatte wird. Auf keinen Fall sollte man die Off-Site-Festplatte erst nach Hause bringen und dann am nächsten Tag die andere Festplatte Off-Site bringen!</p>
<p><strong>Ergebnis</strong></p>
<p>Das beschriebene Konzept hört sich nach viel Aufwand an, schützt aber zuverlässig vor Datenverlust jeglicher Art:</p>
<ul>
<li>Datei gelöscht? Kein Problem, On-Site liegt ja ein Backup griffbereit.</li>
<li>System-Festplatte defekt? Kein Problem, ersetzen und das aktuellste On-Site-Backup einspielen.</li>
<li>Wohnung abgebrannt? Ärgerlich, aber für die Daten nicht verheerend. Schließlich gibt es ein Off-Site-Backup.</li>
</ul>
<p>Diese Sicherheit ist mir die ca. 120 € Mehrkosten für die zweite Backup-Festplatte wert. Denn sollte mein System mal defekt sein habe ich nichts mehr, keine Musik, keine Fotos, nichts. Dank ausgefeilter Backup-Strategie verhindere ich genau diesen Komplettverlust.</p>
<p><strong>Erweiterung</strong></p>
<p>Um das Backup noch robuster zu gestalten kann man zusätzlich Services wie <a title="zur Website" href="http://www.dropbox.com/">Dropbox</a> nutzen. Dropbox kopiert automatisch alle im Dropbox-Ordner gespeicherten Dateien auf deren Server im Internet, und zwar im Moment der Speicherung. Ich selbst nutze und liebe Dropbox, aber eine detaillierte Beschreibung bräuchte einen eigenen Artikel.</p>
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		</item>
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		<title>Berlin: erste Eindrücke</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2010/07/04/berlin-erste-eindrucke/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 20:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin ist .. groß. Viel los. Und das ist mir aufgefallen obwohl ich bisher nur den Bahnhof, das Hotel und zehn Minuten Straße kenne. Da ich die Kamera nicht dabei hatte muss ein Foto von meiner temporären Heimat reichen.
Ich wohne die nächsten zwei Wochen in Mitte. Ca. 15 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt, umringt von Kneipen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2010/07/berlin_web.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-689" title="Hotel in Berlin" src="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2010/07/berlin_web-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Berlin ist .. groß. Viel los. Und das ist mir aufgefallen obwohl ich bisher nur den Bahnhof, das Hotel und zehn Minuten Straße kenne. Da ich die Kamera nicht dabei hatte muss ein Foto von meiner temporären Heimat reichen.</p>
<p>Ich wohne die nächsten zwei Wochen in Mitte. Ca. 15 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt, umringt von Kneipen, Läden und großen Straßen. Die Charité ist direkt um die Ecke. Ich bin mal gespannt was die Tage bringen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SIGINT 2010, Tag 1</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2010/05/23/sigint-2010-tag-1/</link>
		<comments>http://blog.robwei.de/2010/05/23/sigint-2010-tag-1/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 08:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[CCC]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturflatrate]]></category>
		<category><![CDATA[SIGINT]]></category>
		<category><![CDATA[SIGINT 2010]]></category>
		<category><![CDATA[SIGINT10]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war ich auf der SIGINT 2010, einer vom CCC veranstalteten Konferenz für Netzbewohner, Aktivisten und Hacker. Da die Konferenz im MediaPark in Köln stattfindet habe ich mich relativ spontan auf den Weg gemacht. Auf meinem Tagesprogramm standen Datenschutz und Zensur, garniert mit ein wenig Betriebssystem-Theorie. Leider hat das nicht ganz hingehauen.
Gleich der erste Vortrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich auf der <a title="zur Event-Site" href="http://events.ccc.de/sigint/2010/">SIGINT 2010</a>, einer vom <a title="Chaos Computer Club" href="http://www.ccc.de/">CCC</a> veranstalteten Konferenz für Netzbewohner, Aktivisten und Hacker. Da die Konferenz im <a title="ein Bürokomplex in Köln" href="http://www.mediapark.de/">MediaPark</a> in <a title="nach wie vor die schönste Stadt am Rhein" href="http://www.koeln.de/">Köln</a> stattfindet habe ich mich relativ spontan auf den Weg gemacht. Auf meinem Tagesprogramm standen <a title="Wikipedia: Datenschutz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutz">Datenschutz</a> und <a title="Wikipedia: Zensur (Informationskontrolle)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zensur_(Informationskontrolle)">Zensur</a>, garniert mit ein wenig <a title="Wikipedia: Betriebssystem" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem">Betriebssystem</a>-Theorie. Leider hat das nicht ganz hingehauen.</p>
<p><span id="more-682"></span>Gleich der erste Vortrag den ich mir anhören wollte, "<a title="zur Vortrags-Site" href="http://events.ccc.de/sigint/2010/wiki/Fahrplan/events/3820.de.html">Die Globalisierung der Überwachung</a> - Folgen für den Datenschutzaktivismus", fiel wegen Krankheit des Redners aus. Stattdessen habe ich mir <a title="zur Vortrags-Site" href="http://events.ccc.de/sigint/2010/wiki/Fahrplan/events/3843.de.html">einen Vortrag</a> zum Thema <a title="Wikipedia: Kulturflatrate" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturflatrate">Kulturflatrate</a> angehört. <a title="zu seiner Website" href="http://www.malte-spitz.de/">Malte Spitz</a> und <a title="SiEdDi @ Twitter" href="http://twitter.com/SiEdDi">Simon E. Dittrich</a>, beide den <a title="zur Website des Bündnis 90/Die Grünen" href="http://www.gruene.de/">Grünen</a> zuzuordnen, haben ihre Idee einer Kulturflatrate vorgestellt und zum Abschluss zur Diskussion aufgerufen. Für mich war es insofern interessant als das ich mich mit dem Thema bisher nicht beschäftigt habe, allerdings kann ich mir nicht vorstellen wie zumindest die präsentierte Variante funktionieren soll.</p>
<p>Weiter ging es wie geplant, und zwar mit "<a title="zur Vortrags-Site" href="http://events.ccc.de/sigint/2010/wiki/Fahrplan/events/3808.de.html">Eine Zensur findet statt</a> - Eine Rundreise durch die Welt der Zensur" von und mit <a title="zu seiner Website" href="http://www.kubieziel.de/">Jens Kubieziel</a>. Eigentlich nur ein Reisebericht, alles in allem aber äußerst interessant. Spätestens nach dem Vortrag wusste jeder das die in Deutschland mal angedachten DNS-Sperren ("<a title="Google-Suche zum Thema" href="http://www.google.de/search?q=zensursula">Zensursula</a>") nur die Spitze vom Eisberg sind.</p>
<p>Mit dem selben Thema sollte es dann auch nach einer Pause weitergehen. <a title="zu seinem Weblog" href="https://scusiblog.org/">Florian 'scusi' Walther</a> führte in "<a title="zur Vortrags-Site" href="http://events.ccc.de/sigint/2010/wiki/Fahrplan/events/3743.de.html">Praktische AntiZensur</a> - Wie man Zensurmaßnahmen im Internet umgeht" nochmal die verschiedenen Zensur-Möglichkeiten auf - was leider mit Kubieziels Vortrag redundant war - und dann ging es in einem Praxis-Workshop um das umgehen dieser Maßnahmen. Insgesamt hoch interessant.</p>
<p>Danach war für mich aber auch schon Schluss. Die drei Vorträge, d.h. vier Stunden zuhören, haben mir gereicht. Mehr ging nicht rein ohne das anderes verloren gegangen wäre, außerdem war das Wetter viel zu schön um drinnen zu hocken.</p>
<p>Alles in allem war der Tag schon sehr interessant, die 30 € für die Tageskarte war es mir aber in Nachhinein nicht wert. Sollte ich nächstes Jahr wieder zur SIGINT gehen dann nur wenn ich alle drei Tage Zeit habe (was 60 € gekostet hätte) - oder der Preis auf 20 € für einen Tag sinkt. Zumal es nach der SIGINT 2010 auch <a title="media.ccc.de besuchen" href="http://media.ccc.de/">Aufzeichnungen</a> geben soll.</p>
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		<title>Notebook-Akku unter Linux entladen</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2010/05/02/notebook-akku-unter-linux-entladen/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 09:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Skripte]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
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		<category><![CDATA[entladen]]></category>
		<category><![CDATA[laden]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn sich in den vergangenen Jahren einiges getan hat, eine Regel Notebook-Akkus betreffend ist geblieben: Man muss sie ab und an entladen um die Leistungsfähigkeit zu erhalten. Bei Systemen die man ab und an mal fernab der Steckdose nutzt kein Problem, bei Systemen die ständig in einer Dockingstation stecken schon eher.
Mein Arbeits-Notebook ist so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn sich in den vergangenen Jahren einiges getan hat, eine Regel <a title="Wikipedia: Notebook" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Notebook">Notebook</a>-<a title="Wikipedia: Akkumulator" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Akkumulator">Akku</a>s betreffend ist geblieben: Man muss sie ab und an entladen um die Leistungsfähigkeit zu erhalten. Bei Systemen die man ab und an mal fernab der Steckdose nutzt kein Problem, bei Systemen die ständig in einer <a title="Wikipedia: Dockingstation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dockingstation">Dockingstation</a> stecken schon eher.</p>
<p>Mein Arbeits-Notebook ist so ein System. Tagein, tagaus steckt er in einer Dockingstation. Um den Akku ein wenig zu pflegen habe ich mir in den letzten Monaten angewöhnt das Notebook ab und an zu Hause einfach laufen zu lassen. Was natürlich auch nicht gut ist: Meist verpasste ich den Zeitpunkt zum ausschalten und das Notebook ging einfach sang- und klanglos aus. Doch <a title="Wikipedia: Linux" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Linux</a> wäre nicht Linux wenn man sich nicht helfen könnte.</p>
<p>Ein simples Skript ist in meinem Fall die Lösung. Es liest aus <var>/proc</var> die Infos zur Batterie aus und prüft jede Minute ob die "Warn-Kapazität" (die Menge an Reststrom ab der angefangen wird den User zu warnen) erreicht ist. Wenn sie erreicht ist wird das Notebook runtergefahren.</p>
<p>-&gt; <a href="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2010/05/bat_discharger.sh.txt">bat_discharger.sh</a></p>
<p>Das Skript muss als <var>root</var> ausgeführt werden, sonst funktioniert der Shutdown nicht. Getestet wurde es nur unter <a title="eine vollständig aus freier Software bestehende Linux-Distribution" href="http://www.debian.org/">Debian</a> 5.0 "Lenny". Wie im Skript selbst vermerkt gilt die <a title="siehe Vorlage auf OpenSource.org" href="http://opensource.org/licenses/mit-license.php">MIT-Lizenz</a>; im Skript stehen auch nähere Infos zum Aufruf. Im Regelfall reicht "./bat_discharger.sh".</p>
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		<title>Mac OS X: Scanner schnell öffnen</title>
		<link>http://blog.robwei.de/2010/03/17/mac-os-x-scanner-schnell-offnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[scannen]]></category>
		<category><![CDATA[Scanner]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen meiner digitalen Archivierung habe ich öfters den Scanner an unserem Multifunktionsgerät, ein Canon MP620, genutzt. Erschrocken hat mich dabei der ewig weite Weg bis zum scannen: Apple-Menü -&#62; Systemeinstellungen -&#62; Drucken &#38; Faxen -&#62; Scanner auswählen -&#62; Scanner öffnen. Für ein System bei dem sonst alles betont einfach geht blamabel.
Doch es geht auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-674" title="Scanner-Shortcut" src="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2010/03/scanner-shortcut.png" alt="" width="160" height="90" />Im Rahmen meiner <a title="zum Beitrag &quot;digitale Archivierung&quot;" href="/2009/12/26/digitale-archivierung/">digitalen Archivierung</a> habe ich öfters den Scanner an unserem Multifunktionsgerät, ein <a title="zur Produktseite bei Canon" href="http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Multifunctionals/Inkjet/PIXMA_MP620/index.asp">Canon MP620</a>, genutzt. Erschrocken hat mich dabei der ewig weite Weg bis zum scannen: <a title="zur deutschen Apple-Website" href="http://www.apple.com/de/">Apple</a>-Menü -&gt; Systemeinstellungen -&gt; Drucken &amp; Faxen -&gt; Scanner auswählen -&gt; Scanner öffnen. Für ein System bei dem sonst alles betont einfach geht blamabel.</p>
<p>Doch es geht auch anders. Heute habe ich einfach mal probiert den Scanner aus dem Fenster "Drucken &amp; Faxen" auf den Desktop zu ziehen. Und es funktioniert. Zieht man den Scanner aus dem Fenster wird eine Verknüpfung erstellt, d.h. man kann über das neue Icon sofort mit dem scannen loslegen.</p>
<p>Einfach!</p>
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		<title>Volltext RSS-Feed</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 08:38:40 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[RSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort gibt es in meinem RSS-Feed wieder den vollen Inhalt. Nur gekürzte Feeds anzubieten war eine Schnapsidee, schließlich nervt mich das bei anderen Seiten selbst.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort gibt es in meinem RSS-Feed wieder den vollen Inhalt. Nur gekürzte Feeds anzubieten war eine Schnapsidee, schließlich nervt mich das bei anderen Seiten selbst.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>DENON AH-D501</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 17:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[AH-D501]]></category>
		<category><![CDATA[DENON]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfhörer]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag war ich in der Stadt um mir einen Kopfhörer zu kaufen - nachdem mir Amazon die Woche einen defekten Kopfhörer geliefert hatte wollte ich kein Risiko mehr eingehen. Geworden ist es ein DENON AH-D501 für 69 €. Hier ein kleines Fazit.
Wie man schon am Preis erkennen kann handelt es sich beim AH-D501 um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2010/03/denon_ah-d501.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-666" title="DENON AH-D501" src="http://blog.robwei.de/wp-content/uploads/2010/03/denon_ah-d501-202x300.jpg" alt="" width="202" height="300" /></a>Am Donnerstag war ich in <a title="Köln, welche Stadt auch sonst" href="http://www.koeln.de/">der Stadt</a> um mir einen Kopfhörer zu kaufen - nachdem mir <a title="zur deutschen Website" href="http://www.amazon.de/">Amazon</a> die Woche einen defekten Kopfhörer geliefert hatte wollte ich kein Risiko mehr eingehen. Geworden ist es ein <a title="Produktinfos ansehen (PDF)" href="http://www.denon.de/site/datadir/pdf/pi/AH-D501.pdf">DENON AH-D501</a> für 69 €. Hier ein kleines Fazit.</p>
<p>Wie man schon am Preis erkennen kann handelt es sich beim AH-D501 um einen Kopfhörer für den Massenmarkt, er deckt einen Frequenzbereich von 10 <a title="Wikipedia: Hertz (Einheit)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hertz_(Einheit)">Hz</a> bis 24 kHz ab. Gut genug für den normalen Kunden. Die bei MP3-Playern mitgelieferten Kopfhörer gehen meist bis 20 kHz. Im Gegensatz zu den üblichen In-Ear-Kopfhörern ist der AH-D501 jedoch ein vollwertiger, geschlossener HiFi-Kopfhörer. D.h. dass bedingt durch die Bauform störende Außengeräusche abgeblockt werden.</p>
<p>Die geschlossene Bauform war für mich ein absolutes Muss, denn ich brauche den Kopfhörer eigentlich nur um Musik zu hören während meine Freundin im selben Raum TV guckt oder andere Musik hört. Somit war es mir wichtig keine Außengeräusche wahrzunehmen während ich mich meiner Musik widme. Und das klappt sehr gut - bei normaler Lautstärke höre ich nur (gedämpfte) Außengeräusche wenn gerade keine bzw. leise Musik läuft.</p>
<p><span id="more-665"></span>Ein weiterer Punkt der mich am AH-D501 erfreut ist das mit gerade einmal 1,3m für HiFi-Kopfhörer kurze Kabel. Da ich Musik über <a title="zum Beitrag &quot;New Kid on the Block&quot;" href="/2009/04/30/new-kid-on-the-block/">mein MacBook Pro</a> höre und direkt davor sitze stört ein 3m langes Kabel mehr als es nützt, mit 1,3m hingegen kann man sehr gut leben. Braucht man das Kabel doch mal länger wird mit einem mitgelieferten, 1,7m langem Verlängerungskabel geholfen.</p>
<p>Zum Klang kann ich mich ebenfalls nur positiv äußern. Der AH-D501 klingt ausgewogen, im Gegensatz zum üblichen Musik hören über die im MacBook Pro eingebauten Lautsprecher kommen einige Geräusche sogar besser rüber. Bisher habe ich Country, Motown und Crossover-Metal gehört, alles ohne Beanstandungen. Ich laufe allerdings auch schon seit mehr als einer <a title="Wikipedia: Jahrzehnt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jahrzehnt">Dekade</a> mit billigen Kopfhörern rum, echten HiFi-Anspruch kann ich nicht stellen.</p>
<p>Einzig zum Tragekomfort kann ich noch keine Aussage machen, dafür hatte ich den Kopfhörer einfach noch nicht lange genug am Stück auf.</p>
<p>Fazit: Alles in allem bin ich mit meinem Kauf absolut zufrieden, die 69 € war der AH-D501 wert. Was will man mehr.</p>
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		<title>Rückblick IHSK Barcamp</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 17:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[ihsk]]></category>
		<category><![CDATA[Internethauptstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag war ich ganztägig im spanischen Bau des Kölner Rathauses unterwegs, zwecks Teilnahme am Barcamp zur Internethauptstadt Köln. Das Barcamp ging aus der Initiative einiger Teilnehmer der ursprünglichen, misslungenen Auftaktveranstaltung hervor. Es sollten die seitens der SPD aufgestellten 11 Punkte weiter diskutiert und konkretisiert werden. Dazu wurden die 11 Punkte am Vormittag diskutiert, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag war ich ganztägig im <a title="ein zum Rathaus gehöriger Bau" href="http://www.koeln-magazin.info/spanischer_bau.html">spanischen Bau</a> des <a title="Wikipedia: Kölner Rathaus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kölner_Rathaus">Kölner Rathauses</a> unterwegs, zwecks Teilnahme am <a title="Wikipedia: Barcamp" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp">Barcamp</a> zur <a title="zur offiziellen Website" href="http://www.internethauptstadt-koeln.de/">Internethauptstadt Köln</a>. Das Barcamp ging aus der Initiative einiger Teilnehmer der ursprünglichen, misslungenen Auftaktveranstaltung hervor. Es sollten die seitens der <a title="zur sozialdemokratischen Partei Deutschlands" href="http://www.spd.de/">SPD</a> aufgestellten <a title="zum 11-Punkte-Programm" href="http://www.internethauptstadt-koeln.de/11-punkte-fur-koln/">11 Punkte</a> weiter diskutiert und konkretisiert werden. Dazu wurden die 11 Punkte am Vormittag diskutiert, der Nachmittag stand gemäß Interesse der Teilnehmer offen.</p>
<p>Meinen eigenen Interessen folgend habe ich am Vormittag an den Sessions zu den Themen alternative Lebensmodelle und E-Government teilgenommen, am Nachmittag folgten Open Source und Medienkompetenz.</p>
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</script></p>
<p>Bei der Session zu den alternativen Lebensmodellen ging es primär darum wie neue Technologien dazu beitragen können eine bessere Work-Life-Balance zu erreichen. Sprich wie können Internet &amp; co. sowohl Arbeitgeber als auch -nehmer Vorteile verschaffen, und wie kann man diese Vorteile konkret als Stadt vermarkten. (<a title="zum Protokoll" href="http://www.ihsk.org/node/29">zum Protokoll alternative Lebensmodelle</a>)</p>
<p>In der folgenden Session zum E-Government bzw. E-Participation kreiste die Diskussion darum wie man Bürger besser an politischen Entscheidungen bzw. der Entscheidungsfindung beteiligen kann. Es wurden Beispiele genannt wo Bürger beteiligt wurden, ebenso wurden Bereiche genannt in denen der Bürger besser beteiligt werden könnte. Als schwierig erweist sich in dem ganzen Themenkomplex das geltende Recht. (<a title="zum Protokoll" href="http://www.ihsk.org/node/28">zum Protokoll E-Government</a>)</p>
<p>Nach der Pause traf man sich um weitere Diskussionen zu organisieren. Da ich die Session zum Thema Medienkompetenz nicht verfolgen konnte war ich erfreut das dieses Thema am Nachmittag nochmal angesprochen wurde, zuerst kam jedoch eine <a title="Wikipedia: Open Source" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source">Open Source</a>-Session zustande.</p>
<p>In dieser Session diskutierten vor allem Anhänger der Open Source-Szene mit einem im IT-Sinne hochrangingen Vertreter der <a title="zur offiziellen Website" href="http://www.stadt-koeln.de/">Stadt Köln</a>. Es kamen dabei einige interessante Informationen ans Tageslicht: So setzt die Stadt Köln im Serverumfeld schon seit längerem auf <a title="Wikipedia: Linux" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Linux</a> statt <a title="Wikipedia: UNIX" href="http://de.wikipedia.org/wiki/UNIX">UNIX</a> und auch an den einzelnen Arbeitsplätzen kommt vermehrt <a title="zur Website der freien Office-Suite" href="http://de.openoffice.org/">OpenOffice.org</a> statt <a title="zur Produktseite" href="http://office.microsoft.com/de-de/">Microsoft Office</a> zum Einsatz. Abseits von der Technik wurde darüber diskutiert das die Stadt mit diversen Open Source-Communities besser zusammenarbeiten und sie evtl. sogar fördern sollte. (<a title="zum Protokoll" href="http://www.ihsk.org/node/31">zum Protokoll Open Source</a>)</p>
<p>Den Abschluss der Sessions an denen ich teilgnommen habe bildete die Session Medienkompetenz. Als Ergebnis der Session kann man festhalten das die Medienkompetenz in fast allen Bevölkerungsschichten gefördert werden muss, vom Kind bis hin zum Rentner. Die Stadt ist in der Pflicht entsprechende Maßnahmen zu forcieren, hat aber z.B. im Bereich der Bildung das Problem das Bildung Landessache ist - die Stadt kann nur Wünsche äußern, jedoch nichts selbst beschließen. (zum Protokoll Medienkompetenz)</p>
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</script></p>
<p>Nach den ganzen Sessions hat man sich noch einmal in großer Runde getroffen um die Ergebnisse zusammenzutragen und zu diskutieren. Letztendlich wurde sich darauf verständigt den einzelnen Punkten weitere Abendveranstaltungen zu widmen um sie ausführlicher diskutieren zu können. Dies wurde soweit auch vom anwesenden SPD-Vertreter, Frank Risse, für gut geheißen. Zu guter Letzt stellten einige der Anwesenden Formfragen zum politischen Prozess.</p>
<p>Alles in allem war der Tag sehr interessant und die Diskussionen fruchtbar und ergebnisreich. Ich bin gespannt wie es mit dem Thema IHSK weitergeht. Wer sich weiter informieren will dem empfehle ich <a title="zur Barcamp-Website" href="http://www.ihsk.org/">die Website</a> sowie <a title="Hashtag &quot;#ihsk&quot;" href="http://twitter.com/search?q=%23ihsk">die Tweets</a> zum Thema. <a title="zur Gruppe bei Flickr" href="http://www.flickr.com/groups/ihsk/">Ein paar Fotos</a> gibt es ebenfalls online.</p>
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