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27Feb/120

Review: Twelve South BackPack

Vor ein paar Tagen, an Aschermittwoch, trudelte ein Paket von Amazon ein. In dem Paket waren zwei Produkte der Firma Twelve South: Der "iMac-Rucksack" BackPack und der Keyboard- und Trackpad-Clip MagicWand. Hier ein Review zu ersterem, BackPack.

Zum stolzen Preis von 32,89 € bekommt man mit dem BackPack eine kleine Ablage aus Stahl samt ein paar Clips und Plastikeinsätzen für die Clips geliefert. Die Clips werden an der Ablage in eine Laufschiene eingeschraubt, die Plastikeinsätze haben verschiedene Größen um sich den verschiedenen iMac-Versionen anzupassen. Ein Zettel verrät welcher Einsatz zu welchem iMac passt.

24Feb/121

Backup 2012 Edition

Vor einiger Zeit habe ich über mein Backup-Prinzip geschrieben. Darüber das man eine Datensicherung außerhalb lagern sollte, darüber wie ich das mit zwei externen Festplatten und Apples Time Machine löse. 2010 war das. Und da zwei Jahre in der IT eine Ewigkeit sind hat sich an meinem Verfahren einiges geändert. Zeit für eine neue Bestandsaufnahme - vor allem weil die alte gerade erst weiterverwendet wurde.

21Feb/120

Travel Setup

Martin Eichenberg führt in seinem Blog eine Serie "Travel Setup", welche die Reisegewohnheiten verschiedener Gastautoren betrachtet. Nachdem ich über Julian Hein darauf gestoßen bin und mir alle Beiträge durchgelesen habe musste ich einfach selbst tätig werden. Und da Martin schnell ist gibt's mein Travel Setup auch schon online. Viel Spaß!

20Feb/121

eBay: Kulanz oder nicht?

Wie berichtet habe ich über eBay ein paar Objektive verkauft, drei Stück um genau zu sein. Bei zweien lief auch alles reibungslos, beim dritten möchte der Käufer das Objektiv aber nicht haben - er hätte sich beim bieten vertan. Stellt sich für mich die Frage: Kulant sein oder auf Erfüllung des Kaufvertrages bestehen? Nachdem ich ein wenig darüber nachgedacht habe kommt für mich nur letzteres in Betracht, bestehen auf Erfüllung des Kaufvertrages. Dafür sprechen in meinen Augen ein paar ganz einfache Gründe.

Zeit

Eine Auktion bei eBay zu erstellen geht zwar recht zügig, aber kostet dennoch Zeit. Hinzu kommen eventuelle Rückfragen, bei meinen drei Objektiven waren das schon ein paar. Und deren Beantwortung kostet wieder Zeit.

Geld

Die Beträge sind zwar nicht die Welt, aber dennoch vorhanden: Eine Auktion zu erstellen kostet etwas. Insbesondere wenn man - so wie ich das gemacht habe - zusätzlich einen Sofortkauf anbietet.

Recht

Kaufvertrag ist Kaufvertrag, oder? Ist im Laden nichts anderes: Kaufe ich etwas, gehe aus dem Laden raus und sofort wieder rein um die Ware umzutauschen muss der Händler das nicht tun. Reine Kulanz.

Verhalten

Für mich persönlich fast der wichtigste Grund. Da ersteigert jemand aus Versehen ein Objektiv, was ja durchaus sein kann. Meldet sich dann aber nicht. Stattdessen muss ich drei Tage später, ich wurde langsam ungeduldig, nachfragen ob irgend etwas unklar ist. Nur um noch einen Tag später zu erfahren das man das Objektiv ja überhaupt nicht gewollt hätte.

Ich bin mal gespannt was aus der Sache noch wird. Mir wurde seitens des Käufers schon vorgeschlagen die Transaktion abzubrechen und so mein Geld von eBay zurückerstattet zu bekommen. Jedoch weiss ich noch nicht mal ob das geht, ganz abgesehen vom dann wieder eintretenden Faktor Zeit. Denn im Falle eines Verzichts müsste ich wieder gucken an wen ich das Objektiv loswerde...

5Feb/120

Objektive zu verkaufen

Ich habe festgestellt das ich alle für mich relevanten Brennweiten mit Vollformat-Objektiven abdecken kann. Deswegen verkaufe ich auf einen Schlag alle meine - um im Nikon-Slang zu sprechen - DX-Objektive.

Ein größeres Bild gibt's auf Flickr, wer Interesse hat wird bei eBay fündig:

3, 2, 1 - deins?

9Jan/120

Mac OS X Lion Server

Vor ein paar Tagen habe ich mein nicht mehr benutztes MacBook Pro zu einem Mac OS X Server gemacht. Für 39,99 € gibt's im Mac App Store alles was man dafür braucht. Augenscheinlich erst mal ein Programm mit ein paar Megabyte, aber keine Angst, es werden beim Aufruf noch ein paar Gigabyte nachinstalliert...

Wie dem auch sei, hat man erst einmal alles installiert steht einem ein einfaches Frontend für die Konfiguration des Servers zur Verfügung, genannt "Server".

An sich ja eine nette Sache, dem geübten Blick fallen aber gleich ein paar fehlende Punkte auf - was ist z.B. mit DHCP und DNS? So sehr ich Apples "nur das nötigste"-Herangehensweise mag, bei einem Programm zur Verwaltung eines Servers hätte ich auch alle möglichen Dienste erwartet, v.a. wenn es sich um Standard-Dienste handelt.

Aber egal, wie man am Screenshot erkennen kann ging es mir um genau einen Dienst: VPN. Im letzten Urlaub gab es zwar WLAN, das war aber unverschlüsselt. Nun nutze ich für meine Mails und co. schon verschlüsselte Varianten wie IMAPS, trotzdem war es ein komisches Gefühl. Der Wunsch nach einem VPN-Dienst keimte auf und endete in einem Test von blackVPN. Das war von der Performance her aber zu schwach.

Die nächste Idee war der Betrieb eines eigenen vServers um mir einen VPN-Dienst zur Verfügung zu stellen. Dabei bin ich auf technische Probleme gestoßen, selbst bei Servern die als "VPN ready" beworben wurden war PPTP oder L2TP schlichtweg nicht möglich. Also Haken dran.

Blieb die Variante Mac OS X Server. Ich hatte das ursprünglich als zu teuer abgetan, nach Prüfung des tatsächlichen Preises - vereinfacht gesagt 40 € - und Gegenrechnung eines vServers - mind. 5 € im Monat - sah die Sache aber schon anders aus. Und was soll ich sagen: Ein L2TP VPN kann man nicht einfacher konfigurieren.

Ja, tatsächlich, drei Einstellungen und ein Ein/Aus-Schalter, das war's. Fertig ist das L2TP VPN, inkl. IPsec. Die Konfiguration meines Routers hat mich dank gewisser Eigenheiten deutlich mehr Nerven gekostet.

4Jan/120

neues Jahr, neue Versionen

Auch wenn man mich ja eigentlich nicht mehr als "Blogger" bezeichnen kann: Ich habe mir die Zeit genommen und hier alles auf den aktuellen Stand gebracht. Bitte Bescheid geben wenn's irgendwo klemmt!

veröffentlicht unter: Allgemein, Software keine Kommentare
17Mai/110

Kindle als App

Die Tage war ich im Kindle-Shop von Amazon stöbern. Mehr als 650000 Bücher insgesamt, alleine im Bereich "kostenlose Klassiker" finden sich über 5000 Titel. Dabei einige für mich recht interessante.

Nun bin ich leider nicht die größte Leseratte. Ich lese zwar generell viel, aber meist nur Artikel - ganze Bücher sind die Ausnahme. Da stellt man sich schon die Frage ob sich 139 € für den günstigsten Kindle lohnen. Insbesondere wenn man sich eben erst ein iPad 2 gegönnt hat. Aber Amazon meint es mit dem Vertrieb von digitalen Büchern offenbar ernst: Es gibt Apps für alle gängigen Systeme.

Also die Kindle-App auf dem iPad installiert und losgelegt. Die Einrichtung der App ist sehr einfach: Beim ersten Start wird nach E-Mail-Adresse und Passwort für ein Amazon-Konto gefragt, alternativ kann man sich ein neues Konto anlegen. Ich habe einfach meine üblichen Daten verwendet, nach wenigen Sekunden war der Spuk vorbei und die Kindle-App nutzbar. Soweit vorbildlich.

5Mai/110

Magisch & revolutionär!

Vor gut drei Wochen, am 16. April 2011, habe ich mein magisches und revolutionäres Gerät ausgehändigt bekommen: Ein iPad 2 Wifi 64 GB in schwarz. Seitdem nutze ich es stetig, denn revolutionär ist es wirklich - vielleicht sogar ein bißchen magisch.

Hintergrund für den Kauf war letztendlich mein Verlangen nach einem mobilen, aber dabei nicht zu klobigen Rechner. Internet, Medienwiedergabe und die Möglichkeit im Urlaub meine SD-Karte zu entleeren - mehr sollte es nicht sein. Natürlich hätte ich dafür ohne weiteres mein MacBook Pro weiterverwenden können, nur ist das doch deutlich klobiger und schwerer als so ein iPad. Also her damit.

24Apr/110

Blog-Upgrade

Es war dringend an der Zeit das Weblog hier auf den aktuellen Stand zu bringen, also habe ich das Update von WordPress 2.8 auf 3.1 durchgezogen. Nebenbei sind auch noch Plugins aktualisiert worden.

Wer Fehler findet: Bitte Bescheid geben!