Volltext RSS-Feed
Ab sofort gibt es in meinem RSS-Feed wieder den vollen Inhalt. Nur gekürzte Feeds anzubieten war eine Schnapsidee, schließlich nervt mich das bei anderen Seiten selbst.
DENON AH-D501
Am Donnerstag war ich in der Stadt um mir einen Kopfhörer zu kaufen - nachdem mir Amazon die Woche einen defekten Kopfhörer geliefert hatte wollte ich kein Risiko mehr eingehen. Geworden ist es ein DENON AH-D501 für 69 €. Hier ein kleines Fazit.
Wie man schon am Preis erkennen kann handelt es sich beim AH-D501 um einen Kopfhörer für den Massenmarkt, er deckt einen Frequenzbereich von 10 Hz bis 24 kHz ab. Gut genug für den normalen Kunden. Die bei MP3-Playern mitgelieferten Kopfhörer gehen meist bis 20 kHz. Im Gegensatz zu den üblichen In-Ear-Kopfhörern ist der AH-D501 jedoch ein vollwertiger, geschlossener HiFi-Kopfhörer. D.h. dass bedingt durch die Bauform störende Außengeräusche abgeblockt werden.
Die geschlossene Bauform war für mich ein absolutes Muss, denn ich brauche den Kopfhörer eigentlich nur um Musik zu hören während meine Freundin im selben Raum TV guckt oder andere Musik hört. Somit war es mir wichtig keine Außengeräusche wahrzunehmen während ich mich meiner Musik widme. Und das klappt sehr gut - bei normaler Lautstärke höre ich nur (gedämpfte) Außengeräusche wenn gerade keine bzw. leise Musik läuft.
Frischzellenkur
Ich habe soeben nicht nur die WordPress-Version aktualisiert, auch die hier verwendeten PlugIns wurden auf die jeweils aktuelle Version gebracht. Wer Fehler findet möge sich melden!
gesehen: Ip Man
Gestern habe ich Ip Man geguckt, einen Film über den Wing Chun-Großmeister Yip Man. Ich bin ein wenig zwiegespalten.
Kommentare zum Film sprechen von herrlichen, nicht übertriebenen Kampfszenen. Dem muss ich widersprechen. Die Kampfszenen sind zwar herrlich, aber im schönsten Hollywood-Sinne übertrieben. Nach einem Tritt ein paar Meter fliegen, ja nee, is' klar. Allerdings stört das den Film nicht großartig.
Aber da sind noch die moralischen Werte. Ip Man, die Hauptfigur, wird als zurückhaltender, netter Mann dargestellt der einfach nur sehr gut kämpfen kann - dies aber nur im Notfall tut. Das wirkt im ersten Augenblick sehr edel. Als der Notfall, Krieg gegen die Japaner, dann eintritt hat er jedoch kein Problem damit es mit der Gewalt etwas zu übertreiben. Das passt nicht zur am Anfang des Films getroffenen Charakterisierung.
Genau das ist es womit ich bei Ip Man ein Problem habe: Insgesamt passt der Film nicht. Am Ende hatte ich zwar ein paar gute Kampfszenen gesehen, von Begeisterung war jedoch nichts zu spüren. Der Film war halt einfach vorbei.
Fazit: An sich bietet der Film mehr erzählerische Substanz als z.B. Ong Bak, ich finde die Story jedoch nicht besonders gut erzählt. Wer auf Filme steht die die Kampfkünste im Fokus haben wird sich dennoch mit Ip Man anfreunden können.
Lachende KölnArena 2010
Ohne viele große Worte ein paar Bilder aus der Lachenden KölnArena vom Freitag. Rest in Pieces, Fuji F60fd!
Karneval 2010
In wenigen Minuten beginnt das höchste Fest Kölns, der Straßenkarneval. Sechs Tage lang wird die Stadt Kopf stehen, Touristen werden das Spektakel dokumentieren, Einwohner werden sich zwischen Kopfschütteln und purer Lebensfreude einpendeln. Ich gehöre zu denen die sich freuen. Und wie.
Karneval war für mich schon immer etwas ganz besonderes, tatsächlich das höchste Fest. Vergiss Weihnachten, vergiss Geburtstag - aber halt mich bloß nicht vom Karneval ab. Ich liebe die ungezwungenen Tage einfach. Alle haben gute Laune, man hört nur kölsche Tön und Sorgen sind voll und ganz vergessen. Was will man bitteschön mehr?
In diesem Sinne: Jetz wät up de Trumm gekloppt! Alaaf!
Review: Logitech V470
Seit gut einem Monat nutze ich Logitechs Bluetooth-Maus V470 relativ regelmäßig. Zeit für ein kurzes Review.
Wie schon erwähnt handelt es sich bei der V470 um eine Bluetooth-Maus. Grund für den Kauf war genau dieses kleine technische Detail, wird mir dadurch doch die Verwendung eines USB-Empfängers erspart - bei gerade mal zwei USB-Anschlüssen am MacBook Pro ein nicht zu unterschätzender Vorteil.
Verbunden waren Maus und Mac angenehm schnell. Maus einschalten, am Mac die Systemeinstellung "Maus" aufrufen, kurze Zeit später ist die Maus gefunden und zur Verbindung bereit. Noch einfacher wäre es nur wenn die Maus ohne weiteres funktionieren würde. Angesichts der dann auftretenden Probleme wenn sich mehrere Bluetooth-Mäuse im Umfeld befinden kann man mit dem manuellen Pairing aber sehr gut leben. Wichtig: Wie bei Bluetooth üblich muss das Pairing nur einmal durchgeführt werden, ab dann verstehen sich Maus und Mac automatisch sobald sie in Funkreichweite kommen.
gelesen: Geheime Codes
Geheime Codes: Die berühmtesten Verschlüsselungstechniken und ihre Geschichte. Vor einigen Tagen in der Wissenschaftsabteilung der Mayerschen entdeckt, am Wochenende in einem Rutsch durchgelesen. Das kommt bei mir selten vor.
Wie der Untertitel des Buches vermuten lässt geht es mehr um die Geschichte der Codes & Chiffren denn um einzelne Verfahren. Es wird aufgezeigt das schon weit vor dem Jahr 0 Verschlüsselungstechniken eingesetzt wurden, diese Geschichte wird bis heute fortgesetzt.
Der Reiz des Buches liegt in den immer wieder eingestreuten Erklärungen der wichtigsten Verfahren - vom berühmten Cäsar-Chiffre über die Methode von Vigenère bis hin zur bevorstehenden Quantenkryptografie. Man erfährt viel über die Entwicklung der einzelnen Verfahren (simpel zu komplex zu simpel) und lernt auch die prinzipielle Anwendung. Zum Abschluss gibt es zudem noch ein paar Aufgaben die sich mit den Informationen aus dem Buch lösen lassen (sollen; ich habe mich noch nicht daran versucht).
Ein sehr interessantes Buch wenn man sich einen groben Überblick über das Gebiet der Kryptologie verschaffen möchte. Uneingeschränkt empfehlenswert!
dann halt ein iPod
Freitag Abend war ich noch in der Stadt, Handy-Anbieter abklappern. Eine erfolglose Aktion mit einem Nachteil: Sie führte mich an einem re:Store vorbei.
Nachdem die Sache mit dem iPhone-Kauf in die Hose gegangen war hatte ich nach wie vor das Problem mit meinem nur 2 GB fassenden MP3-Player (a.k.a. Nokia E71). In der letzten Zeit hatte es mich doch arg genervt immer die selbe Musik zu hören, da musste sich etwas tun. Da ich das E71 im November wieder los bin - es ist ein Mietgerät - ist eine größere MicroSD-Karte keine Lösung.
Aber so ein iPod. Ein iPod touch 32 GB um genau zu sein. Reichlich Platz, ein paar nette Zusatzfunktionen und gutes geeignet um sich schon einmal ans iPhone zu gewöhnen. Dazu noch eine eigentlich für's iPhone gedachte Schutzhülle von Bugatti, fertig.
Bis jetzt ein nettes Gadget, nicht wirklich berauschend. Die Software-Tastatur macht mir mangels Haptik Probleme, aber das legt sich vielleicht mit zunehmender Gewöhnung. Ich bin mal gespannt wie sich der iPod nächste Woche schlägt, wenn er das erste mal in Dauerbetrieb genommen wird.